Fernweh: Eine Reiseerinnerung an Gran Canaria

Wer kennt das nicht in diesem verrückt-entrückten Jahr: Fernweh. Was noch vor einem Jahr völlig normal war, nämlich in Länder seiner Wahl reisen zu können, wann immer man mochte, indem man nur mutig genug den Globus kreisen ließ und seinen Finger blind auf diesen niederstieß….

Unsere Wahl fiel auf Gran Canaria im Dezember. Noch mal Sonne schnuppern nach einem aufregend-anstrengenden Jahr, fröhliche Farben sehen, dem klammen Einheitsregenwintergrau Deutschlands‘ entfliehen……die Landschaft und Natur dort haben einiges zu bieten und mich auf jeden Fall in ihren Bann gezogen.

Allem voran der Roque Nublo, das Gebiet um den Pico de las Nieves (übrigens der höchste Berg auf Gran Canaria), die verschiedenen Barrancos (Täler und Schluchten) zum Wandern. Man wird mit wunderbaren Aus- und Weitblicken belohnt, mit unschätzbaren Farbspielen der Fels- und Bergformationen und einer Vielfalt an Palmen und Kakteen.

Und so schweifen die Gedanken nun, fast ein Jahr nach unserer Reise auf diese Kanareninsel häufiger dorthin, etwas wehmütig, wie sorglos man durch die Straßen flanieren konnte, in Cafés nah an nah mit anderen Menschen saß oder aber eben einfach nur ganz ohne den Gedanken an eine Pandemie vor sich hin lebte. Schön war’s……

Und eine Reiseerinnerung in Form von Malerei steht noch aus…..vielleicht wird es was in diesem Winter, wenn mich denn die Muse küsst 😉

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