31.05-21.06.2026 im Heinrich Heine Haus Lüneburg

„[prompt] – Künstlerische Positionen zu Künstlicher Intelligenz“
In Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft Lüneburg und dem Literaturbüro Lüneburg im Heinrich-Heine-Haus mit der Veranstaltungsreihe „Digitale Welten“
Künstler:innen:
Martin Bäuml | J.Georg Brandt | Uwe de Witt | Nina Heinzel | Sascha Rosemarie Höfer | Gudrun Jakubeit | Britta Ruge
Vernissage: 30.05.2026 um 17 Uhr – Mit einem Input von J.Georg Brandt
Die Künstler:innen werfen in den Genres Fotografie, Installationen, Malerei, Objekte, Video und performativer Beratung den Blick auf das Spannungsfeld von Kunst und KI. Was kann Kunst, was KI nicht kann?
In den Werken werden Fragen nach Autorschaft aufgeworfen, nach ästhetischer und ethischer Verantwortung, nach dem Verhältnis von Daten, Dokumentation und (Lebens-) Wirklichkeit, nach dem Besonderen künstlerischen Denkens und Ausdrucks, nach Befürchtungen und nach der unvollkommenen „Maschine“ KI und Macht/Ohnmacht.
Ort: Heinrich-Heine-Haus, Am Ochsenmarkt 1a, Lüneburg
Dauer: 31.05-21.06.2026
Öffnungszeiten: Mittwochs, samstags und sonntags 12-18 Uhr
Die Ausstellung wird gefördert durch Gerstaecker.

A very thought-provoking and timely exhibition. ??
This collaborative showcase beautifully explores the evolving relationship between art and artificial intelligence through diverse mediums like photography, installation, painting, video, and performance. The central questions—about authorship, ethics, creativity, and the boundaries between human and machine—are especially compelling in today’s digital age.
The comment above is just right. I’d like to learn more by artists about this tension. I appreciate the exhibition addressing this. Thanks for sharing its appearance.