Wolkenspiel und Sonnenuntergangstraum. Wie Föhr mich in seinen Bann zieht

Foto: M. Mordhorst, 8/2022

Föhr ist ja nun schon zum dritten Mal unser Reiseziel gewesen. Wir haben es im Herbst letzten Jahres zum ersten Mal erlebt (mit viel Regen und sehr wechselhaftem Wetter), dann im Frühjahr diesen Jahres und nun im Spätsommer. Was soll ich sagen? Natürlich hatte dieser aktuelle Urlaub seine tollsten Momente. Ziemlich konsequent sogar. Das Wetter spielte 8 Tage sagenhaft mit. Kein Regen, keine Kälte, kein orkanartiger Wind. Stattdessen Sonne satt, Wolkenspiele, traumhafte Sonnenuntergänge, die bezauberten und sehr viel Zeit auf dem Fahrrad. Um den Deich entlangzufahren von Dunsum bis Wyk oder umgekehrt, querfeldein nach Utersum über Süderende um die sprechenden Grabsteine zu sehen oder von Nieblum über Alkersum mit Abstecher zum immer sehenswerten Kunstmuseum und anschließend nach Oldsum. Es gibt einiges zu erkunden und selbst wenn man vermeintlich alles zu kennen scheint, weil die Insel ja nun nicht unbegrenzt groß ist, so entdecken wir dennoch immer wieder Neues.

Foto: M.Mordhorst, 8/2022

Und doch sind es die Naturschauspiele, die hier besonders auffällig sind. Wandernde Wolkenformationen, fantastisches Licht und das Spiel von Gold-, Rot-, Gelb- und Lilatönen am Abendhimmel bis zum Sonnenuntergang. Ganz automatisch sucht man allabendlich dann den Strand auf, um dieses Schauspiel festzuhalten, mitzuerleben und die Farben in sich aufzusaugen.

Foto: M.Mordhorst, 8/2022

Aber nun genug geredet: macht euch doch einfach selbst ein Bild 😉

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