14. Juni–12. Juli 2026 Villa Flath, Kunstverein Bad Segeberg

Die durchbrochenen Oberflächen seiner Skulpturen sind nicht nur selbständige Plastiken, sondern Klaus Hack verwendet sie auch als Druckstöcke für großformatige Holzschnitte, die auf Leinwänden aufgerollt und so mehrfach abgedruckt werden können.

Meist werden die Skulpturen und Reliefs mit weißer Farbe abschließend lasiert. Die helle Fassung verstärkt die Wirkung von Licht und Schatten und steigert die Wirkung der Werke in ihrer Körperhaftigkeit. (Quelle: Villa Flath)
Klaus Hack wurde 1966 in Bayreuth geboren. Von 1989-91 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Wilhelm Uhlig und von 1991-96 an der Hochschule der Künste Berlin bei den Professoren Rolf Szymanski und Lothar Fischer, dessen Meisterschüler er war.
Hack erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen. Er lehrte unter anderem an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Seit 1995 lebt und arbeitet Klaus Hack in Seefeld/Brandenburg; seine Arbeiten lässt er aus dem Holzstamm entstehen.
Weitere Informationen zur Ausstellung: Veranstaltungen & Archiv | kunstverein
Villa Flath, Bismarckallee 5, Bad Segeberg
Öffnungszeiten:
Fr/Sa 15–18?Uhr, So 11–18?Uhr
