Tipp: beständig war die Perle – Werkstätten & Wandel

23.11.2025 – 15.02.2026 | Frauke Zabel | Kunsthaus Kaufbeuren

Ausgehend von der Tradition der Glasperlenproduktion im Stadtteil Kaufbeuren–Neugablonz befasst sich das künstlerisch-forschende Rechercheprojekt beständig war die Perle mit der Bedeutung von Glasperlen als globale Tauschware.

Frauke Zabel, beständig war die Perle – Werkstätten & Wandel, 2025, Installationsansicht. Foto: Stefanie Giesder

Den Ausgangspunkt bildet Frauke Zabels Ausbildung zur Silber- und Goldschmiedin an der Berufsfachschule für Glas und Schmuck Kaufbeuren-Neugablonz und das Erlernen der Technik des Glasperlenwickelns am Böhmischen Lampenfeuer. Für das zweite Kapitel des Projektes ab November 2025 werden das Handwerk und die Orte der Produktion – die Werkstätten – in den Blick genommen und die Sammlung durch Arbeiten aus dem Unterricht der Berufsfachschule ergänzt. Neben der Präsentation im Ausstellungsraum laden Spaziergänge zur Erkundung des Stadtteils ein. Gemeinsam werden Orte der gegenwärtigen und historischen Produktion besucht. Anhand der Glasperle werden Veränderungen der Produktionsprozesse und Transformationen in Neugablonz nachvollzogen. Eine neue Videoarbeit spiegelt diese Auseinandersetzung mit dem Stadtteil Neugablonz zurück in die Ausstellung im Kunsthaus.

Weitere Informationen zur Ausstellung: Kunsthaus Kaufbeuren | beständig war die Perle – Werkstätten & Wandel

Kunsthaus Kaufbeuren
Spitaltor 2
87600 Kaufbeuren

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag
11 – 17 Uhr
Samstag, Sonntag & an Feiertagen
11 – 18 Uhr

Das Haus und die Ausstellungsräume sind barrierefrei.

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