27.03.2026 bis 03.01.2027 im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie Berlin

Die Ausstellung präsentiert Werke, die Sprache, Grenzen und Machtstrukturen befragen in direktem Dialog mit Joseph Beuys und der Sammlung Marx. Damit hebt sie ein zentrales Thema des Hamburger Bahnhofs hervor: der künstlerische Austausch als Fundament seit der Museumsgründung.

Shilpa Gupta wurde 1976 in Mumbai geboren. Von 1992 bis 1997 studierte sie Bildhauerei an der Sir J. J. School of Fine Arts.
Ihre Installationen gehen über traditionelle Galerieräume hinaus, mit Projekten wie „Someone Else“ (2011), das eine Bibliothek mit 100 anonym oder unter Pseudonymen geschriebenen zeigt und in öffentlichen Bibliotheken auf der ganzen Welt ausgestellt wird. Gupta hat auch Lichtinstallationen für den Außenbereich geschaffen, wie „I live under your sky too“ (2004) und „My East is Your West“ (2014), eine animierte Lichtinstallation mit den Worten „My East is Your West“, die in einer nichtlinearen Anordnung beleuchtet werden.
2025 wurde sie mit dem Possehl-Preis für internationale Kunst 2025 ausgezeichnet. Gupta ist nach Doris Salcedo und Matt Mullican der dritte Künstler, der den Preis gewinnt, der alle drei Jahre vergeben wird. Im Jahr 2024 wurde sie von der Asia Society mit dem „Path Breakers Award“ ausgezeichnet. Im Jahr 2019 wurde Gupta mit dem GQ Cultural Provocateur Award ausgezeichnet; 2018 wurde sie von India Today zur New Media Artist of the Year gekürt.
Weitere Informationen zur Ausstellung: https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/ausstellungen/detail/shilpa-gupta/
Eingang für Besuchende
Invalidenstraße 50
10557 Berlin
Öffnungszeiten
| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 10 bis 18 Uhr |
| Mittwoch | 10 bis 18 Uhr |
| Donnerstag | 10 bis 20 Uhr |
| Freitag | 10 bis 18 Uhr |
| Samstag | 11 bis 18 Uhr |
| Sonntag | 11 bis 18 Uhr |
