Liebe Merete, herzlich willkommen und wie wunderbar, dass du an meinem ersten Artist Talk im neuen Jahr 2026 teilnimmst und den Lesern wie auch mir einige Fragen zu deiner Kunst und deinem Werdegang beantwortest. Kannst du dich bitte kurz vorstellen? Erzähle doch ein wenig, wie du zur Kunst gekommen bist. Gab es z.B. ein besonderes Ereignis, das den Ausschlag dafür gegeben hat, um die künstlerische Laufbahn neben dem Beruf einzuschlagen?
Merete: Ich habe an der Universität Hildesheim angewandte Kulturwissenschaften studiert, damals nannte sich der Studiengang noch Kulturpädagogik. Ich hatte als Hauptfach Bildende Kunst und dazu Pädagogik und Psychologie als wissenschaftliche Bezugsfächer. Diese Kombination aus künstlerischer Praxis und Wissenschaft war zu der Zeit ziemlich einzigartig. Begonnen hatte ich das Studium eigentlich mit dem Ziel, Museumspädagogin zu werden, aber das breite Angebot der Inhalte hat mich von diesem ersten Plan etwas abgebracht. Ich habe viel Druckgraphik gemacht, vor allem Lithographie und Siebdruck und habe das auch sehr genossen. Aber ich glaube, im Grunde steckte da noch kein wirkliches künstlerisches Bedürfnis dahinter. Ich mochte die Arbeit in der Druckwerkstatt, das gemeinsame Arbeiten mit anderen. Aber es war durchaus nicht so, dass ich da einen überwältigenden künstlerischen Drang verspürt hätte, und es war auch durchaus nicht so, dass sich meine Arbeiten durch große Eindrücklichkeit oder besonderen Ausdruck oder Originalität ausgezeichnet hätten. Nach dem Studium bin ich in meinem Arbeitsleben in pädagogisch-psychologischen Kontexten unterwegs gewesen. Die Bildende Kunst hat sehr lange Zeit gar keine Rolle mehr für mich gespielt.
Vor ca. 20 Jahren habe ich angefangen, für mich selbst kleine Collagen zu basteln. Das war einfach nur für mich selbst. Ich erinnere mich auch nicht mehr, warum ich damit eigentlich angefangen habe. Und das Ganze hat mich dann relativ schnell auch eher genervt, weil diese Papierschnipsel nicht wollten, wie ich wollte. Die waren zu klein oder zu groß, passten nicht richtig zusammen… Ich hab zum Beispiel versucht, bestimmte Papierteile dann am Kopierer zu vergrößern oder zu verkleinern, damit sie so waren, wie ich sie in dem Moment brauchte. Also wollte ich einerseits gern mit Dingen arbeiten, die schon existieren und sie in neue Kontexte bringen, andererseits wollte ich aber auch mehr Kontrolle über die Papierschnipsel und mich nicht so sehr ihren Vorgaben anpassen. Da habe ich angefangen, digital zu arbeiten – und zum allerersten Mal in meinem Leben hatte ich da das deutliche Gefühl: Dies ist mein Medium! Hier kann ich mich so ausdrücken, wie ich es mir vorstelle. Hier kann ich Bilder zusammenstellen, für die meine handwerklichen Fähigkeiten in reiner Malerei nicht ausreichen würden. Das war supertoll für mich. Da stand mir plötzlich ein ganzes Universum an Bildern zu Verfügung, mit denen ich innerhalb des Bildbearbeitungsprogramms machen konnte, was ich wollte und was ich gerade brauchte – was ja vorher mit den Papierbildern nicht der Fall gewesen war.
An diesen „Collagen“ habe ich lange Zeit viel Freude gehabt. Das war ein Hobby für mich, was ich sehr genossen habe. Ich habe einfach lustige, surreale Bilder gemacht, die mit mir, meiner Familie und meinen Freunden zu tun hatten. Es hat mir auch Freude gemacht, mich tiefer in das Bildbearbeitungsprogramm hineinzuwühlen. Das geht für mich am besten, wenn ich selbstbestimmt lernen kann.
2020 kam dann Corona. Zum einen war die Welt nicht mehr so, wie sie vorher war. Viele neue Themen, Fragen, Erfahrungen, die allen Angst gemacht haben. Zum anderen gab es plötzlich viel freie Zeit, und man musste selbst zusehen, wie man seinen Tag mit Sinn erfüllt. Es hört sich komisch an, aber für mich war die Zeit eigentlich sehr gut. Ich hab viel gelesen, viel gelernt. Ich mochte auch das Alleinsein gern. Und ich hab gemerkt, dass mir die Arbeit mit den Collagen Halt gibt. Ich hatte das Gefühl, dass diese Sachen sinnvoll sind und dass sie mich trösten. Wenn ringsherum alles zu bedrängend wurde, wusste ich, wo ich hingehen und mich wohlfühlen kann – an meinen Schreibtisch. Da ich mehr als vorher gemacht habe, wurden meine Arbeiten besser. Zum einen konnte ich besser mit der Technik umgehen, zum anderen habe ich viel über Komposition und Bildaufbau gelernt. Ich habe meine bunten Bilder drastisch reduziert, und plötzlich hatten sie mehr zu sagen. Es sind dann auch Bilder entstanden, die nicht mehr nur mit mir oder meiner Familie zu tun hatten. Und plötzlich war ich an dem Punkt, dass ich diese neuen Sachen gern einer Öffentlichkeit zeigen wollte. Bei uns in Feldberg fand genau in dem Jahr eine Ausstellung „Augenmerk Collage“ statt, wo fünf Künstlerinnen unterschiedliche Wege der Collage präsentiert haben. Da war ich dabei. Das war sehr toll für mich, und ich habe auch positive Resonanz bekommen.

Gleichzeitig war ich ab da von den Ausdrucken meiner digitalen Arbeiten fast immer enttäuscht. Sie waren mir zu zweidimensional. Es fehlte Haptik, Textur, Materialität. Ich habe nach Wegen gesucht, die Drucke zum Beispiel mit Acrylfarben irgendwie „aufzupeppen“, was aber nie funktioniert hat. Die Bilder waren am PC entstanden und waren auch fertig. Sie waren am Bildschirm schön, aber fast nie in der Realität. Und auch die Frage des „Unikats“ war im Kontext der digitalen Arbeit ein Problem.
Ab da ist es Schritt für Schritt weitergegangen. Ich habe mir Unterricht besorgt, zum Beispiel in Woserin bei Sabine Puschmann, die immer sehr tolle Dozenten und Dozentinnen gewinnt. Bei Sabine, bei Cordula Kagemann, Carola Czempik und Eva Kalien habe ich neue Ansätze kennengelernt. Diese Welt von konkreten Farben und Materialien hat mich sehr begeistert. Das waren auch Herangehensweisen und Techniken, die ich damals im Studium nie erlebt habe.
Zu Hause habe ich dann an meinem eigenen Weg weitergefeilt und Wege gefunden, wie ich fotografische Anteile mit malerischen verbinden kann. Und es war ein riesiger Unterschied zu meiner bisherigen Arbeitsweise zu spüren. Am PC lässt sich alles rückgängig machen. Vielleicht habe ich zwei Tage Arbeitszeit umsonst verbracht, aber alles lässt sich auslöschen und von vorn beginnen. Es gibt keine „Fehler“. Das ist in der Malerei ganz anders. Da sind meine Handlungen mit echten Entscheidungen und echten Risiken verbunden, und ich kann tatsächlich scheitern. Ich komme manchmal wirklich nassgeschwitzt aus dem Atelier, weil mich etwas so aufgeregt oder angestrengt hat.

Manuela: Wie bildete sich die Idee deines ganz eigenen Stils heraus, historische Fotografien zu nutzen und diese in abstrakte Werke einzuarbeiten?
Merete: In manchen Seminaren habe ich schon rein abstrakt gearbeitet, vor allem wenn es darum geht, eine Technik oder ein Material näher zu ergründen. Der Lernprozess ist mir total wichtig, aber ich merke, dass mich Arbeiten ohne jeden figurativen Anteil langweilen. Ich will nicht sagen, dass ich unbedingt Geschichten erzählen will. Die erzählerischen Impulse in meinen Arbeiten führen ja meist nicht weit, sie sind nur der Anfang von irgendetwas. Aber ganz ohne dies Anfänge geht es irgendwie nicht. Die Arbeit mit den Fotos ist mir sehr wichtig. Ich benutzte Fotografien nicht in ihrer Dinglichkeit, ich klebe kein altes Foto in meine Arbeit ein, sondern immer nur einen Abdruck – aber trotzdem gerät so eine Art „Artefakt“ in das Bild hinein. Der Bruchteil eines Moments, der irgendwann einmal tatsächlich stattgefunden hat. Gemalte Porträts betrachtet man oft unter dem Aspekt, wie das Bild hergestellt wurde, bei Fotografien geht es eher um die Frage, wer die dargestellte Person ist. Und das ist auch die Frage, die ich für den Betrachtenden in den Vordergrund rücken möchte. Auf der anderen Seite bringen die Fotos ihren eigenen Kontext mit, den ich nie ganz ausmerzen kann. Und die Reste des ursprünglichen Zusammenhangs sorgen für eine Fremdheit, ein Verrückt-Sein in meinen Bilder, das ich sehr liebe. So hatte ich ein Foto von einer Krankenschwester, die eine Spritze aufzog. Da ich den gesamten Kontext, den umgebenden Raum und auch die Spritze aus dem Foto wegradiert habe, ist eine sehr eigenartige Handbewegung übriggeblieben, die ich mir nie hätte ausdenken können. Genau diese Bewegung verleiht dem Bild nun etwas Rätselhaftes, nicht Deutbares, was mir sehr wichtig ist.

Manuela: Deine Kunst könnte leicht mit einer Art Collagekunst verwechselt werden, aber das ist sie nicht. Auch wenn du transparente Papiere (auf denen die Fotografien sichtbar sind) auf der Leinwand aufgetragen werden findet ja vielmehr eine Verschmelzung von Papier und Hintergrund/Leinwand statt. Die Fotografien fügen sich deckungsgleich und schier unsichtbar in die bearbeitete Leinwand ein und erwecken sie praktisch zum Leben, kannst du ein wenig zu deinem Schaffensprozess erklären?
Merete: Ja, das ist mir wichtig, dass die Bildanteile nicht wie meist in Collagen mit schroffen Brüchen nebeneinander stehen, sondern dass sie sich überlagern, verschmelzen und zu einem ganz neuen Amalgam werden. Das hat mich damals auch an den Papierschnipseln genervt, da das dort nie so gelingen wollte, wie ich es gern gehabt hätte. Meine Herangehensweise möchte ich hier nicht so völlig transparent machen. Es sind verschiedene Arbeitsschritte mit intuitiv-abstrakten Malphasen, danach bearbeite ich Untergründe und Fotos am PC, bringe sie mit bestimmten Papieren auf den Bildträger zurück und male dann wieder weiter. Es entsteht damit eine Arbeitsweise, wo manche Phasen sehr vom Zufall bestimmt werden und ich Ergebnisse gar nicht kontrollieren kann, dann kommen Phasen, wo ich sehr viel entscheide und kontrolliere. Dieser Wechsel ist für mich wie ein Dialog mit dem Bild und mit der Arbeit, den ich sehr mag. Für mich selbst bezeichne ich meine Arbeitsweise als „Malerei“, es ist inzwischen ein malerischer Ansatz, der absolut im Vordergrund steht.

Manuela: Wieviel Raum und Zeit nimmt Kunst in deinem Leben ein?
Merete: In Gedanken bin ich eigentlich fast ständig mit meiner Kunst beschäftigt. Da bin ich auch nochmal wieder bei diesem „Trost“-Thema. Ich weiß, dass ich mich in meinen Gedanken jederzeit an einen guten Ort zurückziehen kann, wenn ich das brauche. Es gibt immer etwas Schönes in mir, was auf mich wartet. — Im Außen wechselt es sehr. Ich habe Phasen, wo ich viel Zeit zum Malen und künstlerischen Arbeiten habe, dann aber auch Wochen oder sogar Monate, wo ich zu fast gar nichts komme. Ich arbeite daran, dass solche Phasen in der Zukunft nicht mehr so lange andauern. Auf jeden Fall ist die Kunst zum ersten Mal in meinem Leben eine Arbeit, die ich zunächst nur mit mir selbst und nur für mich selbst mache. Ich habe sonst immer Tätigkeiten gemacht, die nur im Dialog mit anderen möglich sind. In der Kunst bin ich erst einmal allein – und das ist großartig.
Manuela: Was ist Kunst für dich? In 3 Worten!
Merete: Sinnhaftigkeit, Entwicklung, Loslassen

Manuela: Wie ordnest du deine Kunst ein? Gibt es einen Zeitbezug? Wie steht deine Arbeit im Kontext zur heutigen Malerei? Was ist deine eigene Kunst für dich?
Merete: Ja, die Frage, ob meine Sachen „zeitgenössisch“ sind, die stelle ich mir selbst auch oft. Rein technisch finde ich mich zum Beispiel bei Max Ernst wieder, weil ich selbst auch vom Zufall bestimmte Ansätze wie die Decalcomanie nutze. Ansonsten mag ich die verrückten, überwältigenden Welten von Jonas Burgert sehr – und ein paar meiner Heldinnen sind Kiki Smith, Nancy Spero oder Lorna Simpson. Ich mache gewiss keine politisch-feministische Kunst, aber „Emanzipation“ im Sinne von „Selbstauslotung“ und „Selbstwerdung“ ist ein ganz zentraler Begriff für mich. In dem Kontext sind mir weibliche Sichtweisen und Standpunkte sehr wichtig.

Manuela: Du bist ganz frisch in diesem Jahr von der GEDOK Mecklenburg-Vorpommern e.V. aufgenommen worden. Meine herzliche Gratulation dazu! Was hat sich für dich dadurch verändert?
Merete: Dass ich mich viel im Selbststudium weiterentwickelt und keine Akademie besucht habe, damit habe ich kein Problem. Was mir aber immer wieder fehlt, ist der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Deshalb bin ich über die Aufnahme in die Gedok MV sehr froh. Im Herbst haben wir gerade gemeinsam ein Arbeitswochenende verbracht – mit vielen Gesprächen und Diskussionen und für mich mit vielen künstlerischen Impulsen. Von solchen Begegnungen zehre ich lange. Im nächsten Jahr feiert die Gedok ihr hundertjähriges Bestehen, dazu wird es in Schwerin eine Gruppenausstellung geben. Darauf freue ich mich sehr. Leider ist Mecklenburg ein so großes Bundesland. Wir wohnen alle weit verstreut, mal eben auf einen Kaffee vorbeikommen ist kaum möglich.

Manuela: Was war Deine schönste Reaktion auf Deine Kunst, die Du bekommen hast?
Merete: Im Sommer hatte ich in der Galerie 149 in Bremerhaven meine Ausstellung „Zundersaat“ – eine Truppe gut ausgebildeter Spezialistinnen versorgt uns mit Energie und sät Substanzen aus, die uns helfen, uns weniger ausgeliefert und machtlos zu fühlen. Im Gästebuch stand dazu: „Erwarten wir alles – selbst das Gute!“ Da dachte ich, wenn meine Bilder diesen Gedanken in Gang setzen und befeuern, dann haben sie wirklich einen guten Job gemacht.

Manuela: Woran arbeitest du im Augenblick?
Merete: In der Feldberger Seenlandschaft, wo ich lebe, gibt es – wie der Name schon sagt, viele Seen, glasklar und wunderschön. Der für mich schönste See ist der Schmale Luzin. Das Schwimmen im Sommer ist ganz wichtig für mich. Zum einen bietet es mir den einzigen Ort auf der Welt, wo ich mich allein und ohne Hilfsmittel in alle Richtungen dreidimensional bewegen kann. Das ist doch ein tolles Erlebnis, einfach so auf dem Kopf schweben zu können! Zum anderen lassen sich da so viele verschiedene sinnliche Eindrücke und Ideen verfolgen. Was lebt da unter mir? Seejungfrauen oder Monster? Was ist Tiefe? Direkt 10 cm unter mir fängt eine völlig unbekannte Welt an, und Faszination und Unheimliches liegen sehr eng beieinander! Das Thema finde ich superspannend, und daran arbeite ich gerade. Es gibt ein Zitat von Jacques Costeau, dem Meeresforscher: „Unter Wasser wird der Mensch ein Erzengel“. Das bringt für mich die Vielschichtigkeit des Themas auf den Punkt. Mal sehen, wo ich lande.

Manuela: Welche Frage habe ich dir hier nicht gestellt?
Merete: Vielleicht die Frage, wie es mir mit dem Status „Spätzünderin“ geht? Oft verbindet man mit dem Begriff „Künstlerin“ ja die Vorstellung von einer großen, tiefen Berufung. Als glaubhafte Künstlerin sollte ich doch bitte schon mit drei Jahren alle Wände meines Elternhauses vollgemalt und tiefe Verzückung beim Betrachten von Bildbänden verspürt haben, oder? Ich bin jetzt sechzig und hatte meine erste Ausstellung vor fünf Jahren. Da wundern sich manche Leute schon. Ich selbst bin da mit mir einig, ich weiß ja, wie mein Lebensweg verlaufen ist. Aber ab und zu wird mir die Frage gestellt, warum die Kunst nicht früher in meinem Leben aufgetaucht ist. Einmal ist mir ganz spontan die Antwort herausgerutscht: „Ich hatte zu tun“. Das war gar nicht flapsig gemeint, sondern hat es einfach gut getroffen. Und dabei habe ich ja auch gute Vorbilder wie Grandma Moses und Carmen Herrera! Wenn ich so um mich schaue, bereiten sich viele Bekannte und Freunde allmählich auf ihre Rente vor. Ich selbst habe das Gefühl, dass ich gerade erst anfange. Mir gefällt das. Ich weiß, dass ich nicht mehr so wahnsinnig viel Zeit habe – zwanzig Jahre vergehen wie im Flug. – Darum bin ich jetzt sehr fokussiert und zielstrebig, viel mehr als ich es in meinem bisherigen Leben je gewesen bin. Das ist für mich selbst ganz merkwürdig.

Manuela: Deine nächsten Projekte, Ausstellungen. Wo kann man dich in diesem Jahr (2026) noch sehen?
Merete: Aktuell läuft in der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz meine Ausstellung „Da unten ist Licht“, die noch bis zum 08. Februar zu sehen ist. Vom 15. April bis zum 10. Mai bin ich in Kiel in der Galerie Ute Brennwald. Und vom 13.09. bis zum 22.11. findet im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin die Ausstellung der Gedok „Chronos & Kairos“ statt, wo ich auch dabei sein werde.

Manuela: Wo kann man dich online finden? (Social Media usw. bitte direkt Links hinschreiben)

Merete: Meine Homepage findest Du unter www.meretedekruyf.de und bei Instagram ist es @meretedekruyf.
Vielen Dank, liebe Merete, dass du dir die Zeit genommen hast an diesem Artist Talk teilzunehmen. Dir weiterhin alles Gute für dein Schaffen!
Für alle, die noch nicht genug haben können sich hier eine kleine Reportage über Merete de Kruyf anschauen.
