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	<title>Objekte Archive - Manuela Mordhorst Artblog</title>
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	<title>Objekte Archive - Manuela Mordhorst Artblog</title>
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		<title>Tipp: ULLI BÖHMELMANN &#8211; Blätter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laufzeit: 18.04.2026 – 31.05.2026 in der Galerie Peripherie in Tübingen Ulli Böhmelmanns Objekte und Installationen entstehen in Wechselwirkung mit vorhandenen Räumen. Dabei bezieht die Künstlerin Besonderheiten der Architektur in ihre Installationen ein oder nimmt bisher nicht wahrgenommene Zwischenräume in den Fokus. Für die Galerie Peripherie realisiert sie ihre Installation „Blätter – Leaves 2“, ein hängendes Kunstwerk, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2026/04/21/tipp-ulli-boehmelmann-blaetter/">Tipp: ULLI BÖHMELMANN &#8211; Blätter</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Laufzeit: 18.04.2026 – 31.05.2026</strong> in der <strong><a href="http://www.galerie-peripherie.de/aktuelles/index.html" type="link" id="http://www.galerie-peripherie.de/aktuelles/index.html">Galerie Peripherie in Tübingen</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="420" height="849" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/04/image-52.png?resize=420%2C849&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-40821" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/04/image-52.png?w=420&amp;ssl=1 420w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/04/image-52.png?resize=148%2C300&amp;ssl=1 148w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/04/image-52.png?resize=396%2C800&amp;ssl=1 396w" sizes="(max-width: 420px) 100vw, 420px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://ulliboehmelmann.de/" type="link" id="https://ulliboehmelmann.de/">Ulli Böhmelmanns</a></strong> Objekte und Installationen entstehen in Wechselwirkung mit vorhandenen Räumen. Dabei bezieht die Künstlerin Besonderheiten der Architektur in ihre Installationen ein oder nimmt bisher nicht wahrgenommene Zwischenräume in den Fokus. Für die Galerie Peripherie realisiert sie ihre Installation „Blätter – Leaves 2“, ein hängendes Kunstwerk, bestehend aus hunderten hauchdünnen Porzellanblättern, die in Kooperation mit dem Museum Schloss Fürstenberg entstanden sind. Die schwebenden, gleichsam vom Wind durch die Luft gewirbelten Blattformen holen Luft und Bewegung rund um das Sudhaus in das Gebäude und machen sie sichtbar. (Quelle: galerie peripherie)<br><br><strong><br>Zur Ausstellung und Ulli Böhmelmann</strong><br>Der Kunstraum Galerie Peripherie ist ein Kubus mit der Kantenlänge 10m. Die Form, die mittige Säule und die zwei großen Facettenfenster geben dem Raum selbst eine starke eigene Präsenz. Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms sind künstlerische Positionen, die sich mit der ortsspezifischen Architektur auseinandersetzen. In der jüngsten Zeit hat die Galerie verstärkt Künstler_innen präsentieren können, die im nationalen Kunstkontext bekannt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ulli Böhmelmann (*1970 in Mainz) begann ihre künstlerische Ausbildung in Mainz mit einer Lehre als Baukeramikerin und studierte im Anschluss an der HfK Bremen Freie Bildhauerei/ Keramik, das sich auf Porzellan und ortsspezifische Installationen konzentrierte. Bereits während ihres Studiums gewann sie den japanischen INAX Design Prize for European, der sie für drei Monate nach Japan führte. Ihre Werke wurden in Deutschland, Europa, Japan, Russland, Mauretanien (Afrika) und den USA gezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2025 hat Ulli Böhmelmann mit der ortsbezogenen Installation „Firmament“ den Luftraum der Festungskirche Ehrenbreitstein bei Koblenz bespielt.<br>Die Festung mit ihrem immensen Mauer-werk steht in schroffem Gegensatz zum Schaffen der Künstlerin. Ein auffälliges Merkmal der Anlage sind unzählige Rundbögen, die Fenster, Durchgänge und ehemalige Schießscharten einfassen oder überein-andergeschichtet den Mauern Festigkeit verleihen. Für den Luftraum der Festungs-kirche entwickelte Ulli Böhmelmann eine schwebende, transparente Architektur aus Papier, welche die vielfältigen Rundbögen des Bauwerks aufgreift und variiert. Die Ausstel-lung wurde u.a. vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München, und der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2022 erarbeitete Böhmelmann im Auftrag des neu gegründeten Museum of Broadway in New York City die hängende Installation „Phantomenon“. Sie ist dauerhaft im „Phantom of the Opera“-Themenraum zu sehen und besteht aus 13.000 Kristallglasperlen, welche den Moment des zerspringenden Kronleuchters festhalten. Aus einem bestimmten Blickwinkel ist die Maske des Phantoms erkennbar.<br><br><strong>Auszeichnungen / Förderungen / Stipendien / Preise</strong><br>2025&nbsp;Projektförderung durch Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur und Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V.<br>2023/24 Projektförderung durch die deutsche Botschaft in Mauretanien<br>2022 Auszeichnung der Freunde der artothek Köln e.V. für das Gesprächsforum „statements Köln“<br>2020/21/22 Künstlerstipendium NRW-Corona-Hilfe&nbsp;<br>2015/16 Export-Förderung Internationale Kulturarbeit für die USA durch das Land NRW<br>2015 Projektförderung durch die Sparkassenstiftung Niedersachsen, die Stiftung Niedersachsen und die Stadtwerke Lehrte&nbsp;<br>2009-11 Projektförderung durch das KULTURsekretariat NRW, den Ministerpräsidenten des Landes NRW, das Goethe Institut Moskau, Reisestipendium Russland durch die European Cultural Foundation, Niederlande&nbsp; &nbsp;<br>2010 Arbeitsstipendium – AiR (Artist in Residence) Zehnthaus Jockgrim<br>2009 Ausstellungsförderung durch die Sparkassen-Kulturstiftungen Rheinland und Heinsberg&nbsp;<br>2006+2009 Arbeitsstipendium – AiR Künstlergut Prösitz, D<br>2005 Katalogförderung durch das Land Rheinland-Pfalz, Ausstellungsförderung durch das Land Hessen&nbsp;<br>2002 Burgund-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz<br>1998 Arbeitsstipendium – AiR Porzellanmanufaktur Nymphenburg<br>1994 INAX Design Prize and AiR, Tokoname, Japan</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="http://www.galerie-peripherie.de/aktuelles/index.html">peripherie. Die Galerie im Sudhaus / Tübingen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Galerie peripherie, Hechinger Straße 203, 72072 Tübingen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Öffnungszeiten: Do – So 17 – 20 Uhr</p>
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		<title>Tipp: „Herzkammer“ im Künstlerhaus Ulm</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>9.4. bis 3.5.2026 im Künstlerhaus Ulm Dorothea Grathwohl und Andrea Tiebel-Quast Installation, Objekt, Papierarbeit, Malerei, Grafik, Mixed Media Das Organ HERZ – es inspiriert, irritiert, lähmt, beflügelt, klopft, fühlt, pumpt, krampft und liebt … Künstlerische Interpretationen aus vielen Jahrhunderten reichen von zärtlich, liebevoll, brutal etc. bis hin zum unerlässlichen Kitsch.In dieser Ausstellung nähern sich die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">9.4. bis 3.5.2026 im <strong><a href="https://www.kuenstlerhaus-ulm.de/termine/" type="link" id="https://www.kuenstlerhaus-ulm.de/termine/">Künstlerhaus Ulm</a></strong> Dorothea Grathwohl und Andrea Tiebel-Quast</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="745" height="1024" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/03/03_Grathwohl.jpg?resize=745%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-40303" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/03/03_Grathwohl.jpg?w=745&amp;ssl=1 745w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/03/03_Grathwohl.jpg?resize=218%2C300&amp;ssl=1 218w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/03/03_Grathwohl.jpg?resize=640%2C880&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/03/03_Grathwohl.jpg?resize=582%2C800&amp;ssl=1 582w" sizes="(max-width: 745px) 100vw, 745px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Dorothea Grathwohl</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Installation, Objekt, Papierarbeit, Malerei, Grafik, Mixed Media</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Organ HERZ – es inspiriert, irritiert, lähmt, beflügelt, klopft, fühlt, pumpt, krampft und liebt … Künstlerische Interpretationen aus vielen Jahrhunderten reichen von zärtlich, liebevoll, brutal etc. bis hin zum unerlässlichen Kitsch.<br>In dieser Ausstellung nähern sich die Künstlerinnen Dorothea Gratwohl und Andrea Tiebel-Quast dem Herzen zeitgenössisch. Sie zeigen – thematisch und künstlerisch vielfältig – Installationen, Objekte, Kleinplastiken, Bronzen, Konzeptkunst und verschiedene Papierarbeiten.<br>geöffnet <strong>10.04.–?03.05.2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="622" height="1024" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/03/08_tiebel-quast-2.jpg?resize=622%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-40302" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/03/08_tiebel-quast-2.jpg?w=622&amp;ssl=1 622w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/03/08_tiebel-quast-2.jpg?resize=182%2C300&amp;ssl=1 182w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/03/08_tiebel-quast-2.jpg?resize=486%2C800&amp;ssl=1 486w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Andrea Tiebel-Quast</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="https://www.kuenstlerhaus-ulm.de/termine/">Ausstellungen / Veranstaltungen – Künstlerhaus Ulm</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>geöffnet </strong>während laufender Ausstellungen<br>Do + Fr 14?–?18??Uhr · Sa + So 11?–?16??Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstlerhaus Ulm im Ochsenhäuser Hof<br>Grüner Hof 5 · 89073 Ulm</p>
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		<title>Tipp: Saadane Afif &#8211; Five Preludes Hamburger Bahnhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 08:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>12.12.2025 bis 13.09.2026 im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart Berlin Der Hamburger Bahnhof präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung von Saâdane Afif in Berlin. Die Ausstellung gibt einen Einblick in das Werk des seit 2003 in der Stadt lebenden, interdisziplinär arbeitenden Künstlers und zeigt unter anderem das vielteilige Werk „The Fountain Archives“. Das künstlerische Archivprojekt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2026/02/13/tipp-saadane-afif-five-preludes-hamburger-bahnhof/">Tipp: Saadane Afif &#8211; Five Preludes Hamburger Bahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">12.12.2025 bis 13.09.2026 im <a href="https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/home/">Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart</a> Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="376" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image.png?resize=770%2C376&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-36915" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image.png?resize=1024%2C500&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image.png?resize=300%2C146&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image.png?resize=768%2C375&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image.png?resize=1536%2C750&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image.png?resize=640%2C312&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image.png?resize=1200%2C586&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image.png?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Saâdane Afif, The Fountain Archives (Bookshelves), 2022&nbsp;</strong>© Saâdane Afif / Mehdi Chouakri</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Hamburger Bahnhof präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung von Saâdane Afif in Berlin. Die Ausstellung gibt einen Einblick in das Werk des seit 2003 in der Stadt lebenden, interdisziplinär arbeitenden Künstlers und zeigt unter anderem das vielteilige Werk „The Fountain Archives“. Das künstlerische Archivprojekt, widmet sich einem der prominentesten Kapitel der Kunstgeschichte des 20.&nbsp;Jahrhunderts: dem legendären Readymade „Fountain“ von Marcel Duchamp aus dem Jahr 1917. Afifs Rauminstallation kam 2023 als großzügige Schenkung von Paul Maenz an das Museum. Die Ausstellung zeigt es mit weiteren Werken, die tiefgründig und mit feinem Humor die Institution des Kunstmuseums und das Prinzip der Autor*innenschaft hinterfragen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sâadane Afifs Installationen, Objekte, Konzerte und Performances greifen Werke oder Ereignisse aus Kunstgeschichte, Musik und Poesie auf. Das Langzeitprojekt „The Fountain Archives“ begann 2008 mit dem Sammeln von Magazinen, Katalogen und Büchern und endete 2022 mit der Publikation eines Index zu Marcel Duchamps (1887-1968) berühmten Readymade eines Urinals, das 1917 eine Debatte darüber, was Kunst ist, auslöste. Teil der Rauminstallation aus Bücherregalen sind 25 vom „Fountain-Projekt“ inspirierte Songtexte von befreundeten Künstler*innen, Musiker*innen und Autor*innen. Die Ausstellung zeigt auch das 2010 entstandene Werk „L’Humour noir“ über Fragen zur Rezeption der Avantgarden und ihrer Überlieferung im Museum. Zu sehen sind zudem die neuen Werke „The Old“, bezugnehmend auf die Werkserie „The New“ von Jeff Koons aus den 1980er-Jahren, sowie „Live“, eine fortlaufende Poster-Präsentation von Berliner Kulturveranstaltungen während der Ausstellung. (Quelle: (Hamburger Bahnhof)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="376" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.png?resize=770%2C376&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-36917" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.png?resize=1024%2C500&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.png?resize=300%2C146&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.png?resize=768%2C375&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.png?resize=1536%2C750&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.png?resize=640%2C312&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.png?resize=1200%2C586&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-1.png?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Sa?dane Afif, The Fountain Archives (Augmented Series), 2014-2020&nbsp;</strong>© Sa?dane Afif / Mehdi Chouakri</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sa?dane Afif (geb. 1970 in Vendôme, Frankreich) lebt in Berlin. Er stellte bei Documenta&nbsp;12 (2007), 8.&nbsp;Berlin Biennale (2014), 56.&nbsp;Biennale von Venedig (2015) aus und erhielt 2009 den Prix Marcel Duchamp. Er hatte Einzelausstellungen uner anderem Centre Pompidou in Paris (2010), Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am&nbsp;Main (2012) und Kunsthalle Wien (2018). Afif nahm 2016 am&nbsp;<a href="https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/ausstellungen/detail/musikwerke-bildender-kuenstler/">Ausstellungsprojekt „Scores“ im Hamburger Bahnhof</a>&nbsp;teil und war 2022 künstlerischer Leiter der Bergen Assembly in Norwegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="376" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-2.png?resize=770%2C376&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-36920" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-2.png?resize=1024%2C500&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-2.png?resize=300%2C146&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-2.png?resize=768%2C375&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-2.png?resize=1536%2C750&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-2.png?resize=640%2C312&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-2.png?resize=1200%2C586&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/image-2.png?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Saâdane Afif, Portrait&nbsp;</strong>© Saâdane Afif Anri Sala</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ausstellung wird unterstützt durch<br></strong>Hamburger Bahnhof International Companions e.&nbsp;V.<br>Daniel Schmidt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/ausstellungen/detail/saadane-afif/">Saâdane Afif. Five Preludes im Hamburger Bahnhof</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eingang für Besuchende</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Invalidenstraße 50<br>10557 Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Öffnungszeiten</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Montag</td><td>geschlossen</td></tr><tr><td>Dienstag</td><td>10 bis 18 Uhr</td></tr><tr><td>Mittwoch</td><td>10 bis 18 Uhr</td></tr><tr><td>Donnerstag</td><td>10 bis 20 Uhr</td></tr><tr><td>Freitag</td><td>10 bis 18 Uhr</td></tr><tr><td>Samstag</td><td>11 bis 18 Uhr</td></tr><tr><td>Sonntag</td><td>11 bis 18 Uhr</td></tr></tbody></table></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2026/02/13/tipp-saadane-afif-five-preludes-hamburger-bahnhof/">Tipp: Saadane Afif &#8211; Five Preludes Hamburger Bahnhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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		<title>Tipp: Organische Berührungen &#8211; Acrylbilder, Collagen, Objekte von Monika Brunnmüller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>30.01. – 01.06.2026 belladonna – Kultur, Bildung und Wirtschaft für Frauen e. V. in Bremen Zwischen Abstraktion und Konkretem, Humor und Makabrem, Sanftem und Herbem erschafft Monika Brunnmüller eine Welt der Andeutungen und Zwischentöne. Organische Strukturen formen und deuten Körper an. Seit dem Jahr 2000 setzt sich die Künstlerin mittels Malerei, Objekten und Collagen mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2026/01/29/tipp-organische-beruehrungen-acrylbilder-collagen-objekte-von-monika-brunnmueller/">Tipp: Organische Berührungen &#8211; Acrylbilder, Collagen, Objekte von Monika Brunnmüller</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">30.01. – 01.06.2026 <strong><a href="https://belladonna-bremen.de/">belladonna – Kultur, Bildung und Wirtschaft für Frauen e. V. in Bremen</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="652" height="490" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-165.png?resize=652%2C490&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-37541" style="width:777px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-165.png?w=652&amp;ssl=1 652w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-165.png?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-165.png?resize=640%2C481&amp;ssl=1 640w" sizes="auto, (max-width: 652px) 100vw, 652px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen Abstraktion und Konkretem, Humor und Makabrem, Sanftem und Herbem erschafft Monika Brunnmüller eine Welt der Andeutungen und Zwischentöne. Organische Strukturen formen und deuten Körper an. Seit dem Jahr 2000 setzt sich die Künstlerin mittels Malerei, Objekten und Collagen mit dem menschlichen Körper auseinander. Fasziniert von dessen Verletzbarkeit und Leistungsfähigkeit, erschafft sie eine Bilderwelt, die diesem mit differenzierter und atmosphärischer Farbgebung nachspürt. Die imaginäre Schau unter die Haut spielt eine zentrale Rolle. Insbesondere in ihren Collagen geht sie kritisch und gleichzeitig humorvoll auf kulturpolitische Aspekte menschlicher Körper ein. In ihren neueren Arbeiten erweitert Brunnmüller ihre Motive um andere Geschöpfe, Architekturen und Alltagsgegenstände. belladonna  zeigt eine Werkschau mit ausgewählten Arbeiten aus 25 Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Monika Brunnmüller</strong>&nbsp;lebt in Bremen, ist Germanistin, Kunstvermittlerin und Künstlerin. Dem Güterbahnhof Areal für Kunst und Kultur gehört sie bis heute als Vereinsmitglied an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung:  <a href="https://belladonna-bremen.de/kunst/">Kunst | belladonna Bremen</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Kontakt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sonnenstraße 8<br>28203 Bremen</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Tipp: Figürlich &#8211; Zwischen Miniatur und Monumentalität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 13:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag, 16. Januar bis Samstag, 14. Februar 2026 in der HWK München Die GALERIE HANDWERK eröffnet traditionell ihr Jahresprogramm mit einer Ausstellung keramischer Kunst – und auch in diesem Jahr steht alles im Zeichen einer besonderen Ausdrucksform: der Figur. Unter dem Titel »Figürlich« präsentieren 40 internationale Keramikerinnen und Keramiker ihre außergewöhnlichen Skulpturen und Reliefs. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2026/01/18/tipp-figuerlich-zwischen-miniatur-und-monumentalitaet/">Tipp: Figürlich &#8211; Zwischen Miniatur und Monumentalität</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Freitag, 16. Januar bis Samstag, 14. Februar 2026 in der <strong><a href="https://www.hwk-muenchen.de/artikel/figuerlich-74,0,14868.html">HWK München</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="330" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-83.png?resize=770%2C330&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-38866" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-83.png?resize=1024%2C439&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-83.png?resize=300%2C128&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-83.png?resize=768%2C329&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-83.png?resize=640%2C274&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-83.png?resize=1200%2C514&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-83.png?w=1520&amp;ssl=1 1520w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Carl Richard Söderström, Foto by Patrick Miller</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong><a href="https://www.hwk-muenchen.de/artikel/figuerlich-74,0,14868.html">GALERIE HANDWERK</a></strong> eröffnet traditionell ihr Jahresprogramm mit einer Ausstellung keramischer Kunst – und auch in diesem Jahr steht alles im Zeichen einer besonderen Ausdrucksform: der Figur. Unter dem Titel »Figürlich« präsentieren 40 internationale Keramikerinnen und Keramiker ihre außergewöhnlichen Skulpturen und Reliefs.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-84.png?resize=683%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-38869" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-84.png?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-84.png?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-84.png?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-84.png?resize=1024%2C1536&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-84.png?resize=1366%2C2048&amp;ssl=1 1366w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-84.png?resize=640%2C960&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-84.png?resize=534%2C800&amp;ssl=1 534w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-84.png?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Stephanie Marie Roos</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vielfalt der gezeigten Werke ist beeindruckend: realistisch oder frei interpretiert, naturgetreu, fantastisch oder erzählerisch – als Einzelgestalten oder in Gruppen. Unterschiedliche Techniken und persönliche Handschriften machen jedes Objekt einzigartig. Im Mittelpunkt steht der Mensch: Haltung, Bewegung und der festgehaltene Moment prägen viele Arbeiten. Doch auch Tiere und Pflanzen treten in einen spannenden Dialog mit diesen figurativen Annäherungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sensibel modellierte Tierplastiken, Naturstudien, gesellschaftliche Beobachtungen, kulturelle Bezüge und poetische Erzählungen spiegeln die unterschiedlichen Perspektiven der Künstlerinnen und Künstler wider. Inspirationen aus Fauna und Flora, verbinden sich mit Einflüssen aus Comics, der Kunstgeschichte oder der unmittelbaren Umgebung der Künstlerinnen und Künstler. So entstehen Objekte, die sowohl individuelle Erfahrungen als auch allgemeine Themen aufgreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="615" height="985" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-85.png?resize=615%2C985&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-38870" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-85.png?w=615&amp;ssl=1 615w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-85.png?resize=187%2C300&amp;ssl=1 187w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-85.png?resize=499%2C800&amp;ssl=1 499w" sizes="auto, (max-width: 615px) 100vw, 615px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Nathalie Schnider-Lang</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Ausstellung öffnet Räume, in denen Figuren zwischen Miniatur und Monumentalität wandern. In der Verbindung von Form, Material, Glasur und Farbe entstehen Bilder von großer ästhetischer Kraft. Erzählerische Kompositionen – manchmal alltäglich, manchmal skurril oder frech – erlauben Einblicke in Erfahrungen, Erinnerungen und Persönlichkeiten ihrer Schöpfenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Figürlich« versteht sich als Einladung, die Vielfalt der figurativen Keramik neu zu betrachten und den intensiven Dialog zwischen Idee, Material und handwerklicher sowie künstlerischer Umsetzung nachzuvollziehen. Die Ausstellung regt dazu an, über das Verhältnis von Sichtbarem und Unsichtbarem, von Beobachtung und Interpretation nachzudenken und die besondere Ausdruckskraft keramischer Figuren zu entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="514" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-86.png?resize=770%2C514&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-38873" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-86.png?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-86.png?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-86.png?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-86.png?resize=640%2C427&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-86.png?resize=1200%2C800&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/image-86.png?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Julia Tittmann</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ausstellende Künstler:innen: Nora Arrieta, DE · Hans Fischer, DE · Karl Fulle, DE · Mária Geszler Garzuly, HU · Nica Haug, DE · Philsoo Heo, DE · Sigrid Hilpert-Artes, DE · Andreas Hinder, DE · Beate Höing, DE · Kati Jünger, DE · Claudia Kraml, DE · Jinhwi Lee, DE · Marina Le Gall, FR · Curt R. Lehmann, DE · Thomas Löber-Buchmann, DE · Karl Lobo, DE · Hélène Loussier, FR · Sonngard Marcks, DE · Clara Mayr, IT · Nausika Raes, BE · Oliver Neu, DE · Martin Neubert, DE · Marianne Nielsen, DK · Marieke Ringel, GB · Stephanie Marie Roos, DE · Coline Rosoux, BE · Judith Runge, DE · Gudrun Sailer, DE · Nathalie Schnider-Lang, DE · Klaus Schultze, DE · Agn? Šemberait?, LT · Carl Richard Söderström, SE · Rosi Steinbach, DE · Olaf Stoy, DE · Annegret Streu, DE · Ayaka Terajima, DE · Camilla Thorup, DK · Julia Tittmann, DE · Dorothee Wenz, DE · Thomas Werneke, DE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="https://www.hwk-muenchen.de/artikel/figuerlich-74,0,14868.html">Figürlich Handwerkskammer für München und Oberbayern</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Galerie Handwerk</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Max-Joseph-Straße 4<br>80333 München</p>



<h3 class="wp-block-heading">Öffnungszeiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dienstag, Mittwoch, Freitag 10 bis 18 Uhr<br>Donnerstag 10 bis 20 Uhr<br>Samstag 10 bis 13 Uhr<br>An Sonn- und Feiertagen geschlossen&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2026/01/18/tipp-figuerlich-zwischen-miniatur-und-monumentalitaet/">Tipp: Figürlich &#8211; Zwischen Miniatur und Monumentalität</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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		<title>Save the date: &#8218;Spannungsräume&#8216; &#8211; Uwe Hansmann und Manuela Mordhorst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 11:12:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>17. Januar bis 15. März 2026 Wassermühle Sudweyhe, Ausstellung mit Uwe Hansmann und Manuela Mordhorst &#124; Skulpturen, Malerei, Papierarbeiten und Bildobjekte &#124; Vernissage: 17. Januar 2026 um 17 Uhr Merke dir den Termin gerne vor! Wir freuen uns über viele Besucher:innen. Uwe Hansmanns Band sorgt für gute Musik und Stimmung und abwechslungsreiche Kunst gibt es [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">17. Januar bis 15. März 2026 Wassermühle Sudweyhe, Ausstellung mit Uwe Hansmann und Manuela Mordhorst | Skulpturen, Malerei, Papierarbeiten und Bildobjekte | <strong>Vernissage: 17. Januar 2026 um 17 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Merke dir den Termin gerne vor! Wir freuen uns über viele Besucher:innen. Uwe Hansmanns Band sorgt für gute Musik und Stimmung und abwechslungsreiche Kunst gibt es ebenfalls zu sehen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="809" data-id="38141" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?resize=770%2C809&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-38141" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?resize=975%2C1024&amp;ssl=1 975w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?resize=286%2C300&amp;ssl=1 286w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?resize=768%2C806&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?resize=1463%2C1536&amp;ssl=1 1463w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?resize=1951%2C2048&amp;ssl=1 1951w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?resize=640%2C672&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?resize=762%2C800&amp;ssl=1 762w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?w=1540&amp;ssl=1 1540w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-1_Hansmann_Mordhorst.jpg?w=2310&amp;ssl=1 2310w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="809" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?resize=770%2C809&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-38142" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?resize=975%2C1024&amp;ssl=1 975w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?resize=286%2C300&amp;ssl=1 286w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?resize=768%2C806&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?resize=1463%2C1536&amp;ssl=1 1463w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?resize=1951%2C2048&amp;ssl=1 1951w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?resize=640%2C672&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?resize=762%2C800&amp;ssl=1 762w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?w=1540&amp;ssl=1 1540w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/01/Flyer-Spannungsraeume-2_Hansman_Mordhorst.jpg?w=2310&amp;ssl=1 2310w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns über regen Besuch und Austausch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Parkplätze sind ausreichend vorhanden)</p>
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		<title>Tipp: Aus dem Depot. Eine Bestandsaufnahme &#8211; Hanau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 08:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dienstag, 4. März 2025 bis&#160;Donnerstag, 31. Dezember 2026&#160; in der Gesellschaft für Goldschmiedekunst Hanau Mit der Ausstellung „Aus dem Depot. Eine Bestandsaufnahme“ setzt das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau die Auseinandersetzung mit den Objekten in seinem Bestand fort. Nach der Ausstellung „Aus dem Büro. Eine Befragung der Sammlung“ vermittelt die aktuelle Ausstellung, in welcher engen Verflechtung die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Dienstag, 4. März 2025 bis&nbsp;Donnerstag, 31. Dezember 2026&nbsp; in der <strong><a href="https://www.goldschmiedehaus.com/de/aus-dem-depot-eine-bestandsaufnahme">Gesellschaft für Goldschmiedekunst Hanau</a></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="570" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-103.png?resize=770%2C570&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-36946" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-103-scaled.png?resize=1024%2C758&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-103-scaled.png?resize=300%2C222&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-103-scaled.png?resize=768%2C569&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-103-scaled.png?resize=1536%2C1138&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-103-scaled.png?resize=2048%2C1517&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-103-scaled.png?resize=640%2C474&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-103-scaled.png?resize=1080%2C800&amp;ssl=1 1080w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-103-scaled.png?w=2310&amp;ssl=1 2310w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ausstellung „Aus dem Depot. Eine Bestandsaufnahme“ setzt das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau die Auseinandersetzung mit den Objekten in seinem Bestand fort. Nach der Ausstellung „Aus dem Büro. Eine Befragung der Sammlung“ vermittelt die aktuelle Ausstellung, in welcher engen Verflechtung die Sammlung mit der Geschichte und dem Wirken des Deutschen Goldschmiedehauses Hanau und der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V. steht. Ausgehend von dem Gründungsgedanken im Jahr 1942, deutsches Handwerk zu fördern und zu bewahren, hat sich das Haus bis heute zu einem Ort entwickelt, der auf nationaler wie internationaler Ebene Schmuck und Gerät sammelt, ausstellt und vermittelt. Auch die 1932 gegründete Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V., die seit 2006 das Goldschmiedehaus im Auftrag der Stadt Hanau führt, hat sich der Förderung der Schmuck- und Gerätszene verschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „Aus dem Depot. Eine Bestandsaufnahme“ präsentiert die Bestände beider Institutionen. Mit diesem umfangreichen Konvolut der Sammlungen lässt sich von Entwicklungen im Schmuck erzählen. Es zeigt auf, wie ein konventionelles Verständnis von Schmuck durch ein künstlerisches erweitert wurde. Denn die Schmuckpraxis der Gegenwart zeichnet sich dadurch aus, dass ihr nicht nur mit dem dekorativen Gedanken und handwerklichen Können, sondern ebenfalls künstlerisch forschend begegnet wird: Das Phänomen Schmuck findet immer wieder Befragung, der Umgang mit Formensprache, das Verständnis des Dekorativen und Schmückenden wird erweitert und Schmuck wird in seiner Beziehung zum Körper ergründet. Diesen Schwerpunkt bilden in Deutschland nur wenige Sammlungen ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso sind Objekte zu sehen, die von handwerklicher Präzision, einem ausgeprägten formal-ästhetischen Sinn und der Freude am Schmücken zeugen. Der Schwerpunkt der Sammlungen liegt auf Schmuck ab 1950 aus Deutschland. Aber auch internationale Positionen sind in den Sammlungen vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sammlungspräsentation vermittelt neben den kunst- und kulturhistorischen Aspekten, ebenfalls die Sammlungsschwerpunkte des Hauses zu unterschiedlichen Zeiten. Ebenso berichtet die Ausstellung von Persönlichkeiten, die dem Haus oder der Gesellschaft nahestehen und sie prägen. Zugleich wird deutlich, dass das Sammeln kein abgeschlossener Prozess ist, sondern eine sich immer weiter entwickelnde Aufgabe. Deutlich wird in der Ausstellung, dass sich Sammlungen zu einem kulturellen Gedächtnis entwickeln, welches gesellschaftliche Phänomene dokumentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zitat Malte Guttek: „Ich freue mich mit unserer Sammlungspräsentation aufzuzeigen, wie eng verbunden die Geschichte und das Wirken unseres Hauses mit der Gold- und Silberschmiedestadt Hanau ist. Die Tätigkeiten der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V. und des Deutschen Goldschmiedehauses Hanau spiegeln sich in den Exponaten der Sammlung wider.“<em> (Quelle: Goldschmiedehaus Hanau)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="https://www.goldschmiedehaus.com/de/aus-dem-depot-eine-bestandsaufnahme">Aus dem Depot. Eine Bestandsaufnahme | Goldschmiedehaus Hanau &#8211; Gesellschaft für Goldschmiedekunst e. V.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gesellschaft für Goldschmiedekunst e. V.<br>Altstädter Markt 6<br>63450 Hanau</p>



<h1 class="wp-block-heading" id="page-title">Öffnungszeiten</h1>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Dienstag bis Sonntag&nbsp;<br>11:00 &#8211; 17:00 Uhr<br>Montag geschlossen&nbsp;</p>
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		<title>Tipp: 35. KUNSTBÖRSE – Das Geschenk der besonderen Art</title>
		<link>https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/11/09/tipp-35-kunstboerse-das-geschenk-der-besonderen-art/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 08:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>8. November–21. Dezember 2025 und 1. Januar–18. Januar 2026, Eröffnung: Samstag, den 8. November 2025 ab 11.00 Uhr im Schloss Wiligrad bei Schwerin 35. KUNSTBÖRSE – Das Geschenk der besonderen Art Zum Ende des jeweiligen Jahres findet traditionell die Kunstbörse statt – nun schon zum 35. Mal. Hier präsentieren sich bis zu 100 Künstlerinnen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/11/09/tipp-35-kunstboerse-das-geschenk-der-besonderen-art/">Tipp: 35. KUNSTBÖRSE – Das Geschenk der besonderen Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">8. November–21. Dezember 2025 und 1. Januar–18. Januar 2026, Eröffnung: Samstag, den 8. November 2025 ab 11.00 Uhr im <strong><a href="https://kunstverein-wiligrad.de/">Schloss Wiligrad</a></strong> bei Schwerin</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="567" height="383" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-33.png?resize=567%2C383&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-36427" style="width:775px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-33.png?w=567&amp;ssl=1 567w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-33.png?resize=300%2C203&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto Kunstverein Wiligrad</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>35. KUNSTBÖRSE – Das Geschenk der besonderen Art</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Ende des jeweiligen Jahres findet traditionell die Kunstbörse statt – nun schon zum 35. Mal. Hier präsentieren sich bis zu 100 Künstlerinnen und Künstler aus etwa zehn Bundesländern in einer durch eine Jury ausgewählten Verkaufsausstellung. Bis 31. August 2025 konnten sich Künstlerinnen und Künstler um ihre Teilnahme im Kunstverein bewerben. Die Kunstbörse hat sich über die Jahre zu einem besonderen Verkaufsmagneten in der Vorweihnachtszeit entwickelt. Und nach den Festtagen kann man die Geldgeschenke ausgeben. Besuchen Sie diese Ausstellung und nehmen Sie ihre erworbenen Kunstwerke gleich mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/Newsletter_11-25.jpg?resize=724%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-37696" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/Newsletter_11-25.jpg?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/Newsletter_11-25.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/Newsletter_11-25.jpg?resize=768%2C1086&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/Newsletter_11-25.jpg?resize=1086%2C1536&amp;ssl=1 1086w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/Newsletter_11-25.jpg?resize=640%2C905&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/Newsletter_11-25.jpg?resize=566%2C800&amp;ssl=1 566w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/Newsletter_11-25.jpg?w=1190&amp;ssl=1 1190w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Kunstbörse: <a href="https://kunstverein-wiligrad.de/35-kunstboerse-das-geschenk-der-besonderen-art/">35. KUNSTBÖRSE – Das Geschenk der besonderen Art | Kunstverein Wiligrad</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kunstverein Wiligrad e.V.<br>Wiligrader Straße 17<br>19069 Lübstorf</p>



<h3 class="wp-block-heading">Öffnungszeiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Di–Fr 10–17 Uhr<br>Sa–So &amp; Feiertags 11–17 Uhr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/11/09/tipp-35-kunstboerse-das-geschenk-der-besonderen-art/">Tipp: 35. KUNSTBÖRSE – Das Geschenk der besonderen Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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		<title>Tipp: IN BEWEGUNG / ON THE MOVE &#8211; Ausstellung in Heidelberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 11:21:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>25.10. – 30.11.25 im Heidelberg Forum for Art »In Bewegung« Künstler*innen der Ausstellung: Bara Lehmann-Schulz, Vera Schneider-Terodde, Felicitas Wiest, Jörg Künkel. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit. Alles ist in Bewegung. Auch die Künstlerinnen und Künstler bleiben nicht stehen und verändern sich ständig weiter, suchen neue Möglichkeiten und vernetzen sich untereinander. Die große, mit Schnelligkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/11/06/tipp-in-bewegung-on-the-move-ausstellung-in-heidelberg/">Tipp: IN BEWEGUNG / ON THE MOVE &#8211; Ausstellung in Heidelberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>25.10. – 30.11.25</strong> im <strong><a href="https://heidelberger-forum-fuer-kunst.de/in-bewegung">Heidelberg Forum for Art</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="481" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-110.png?resize=770%2C481&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-37068" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-110.png?resize=1024%2C640&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-110.png?resize=300%2C188&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-110.png?resize=768%2C480&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-110.png?resize=640%2C400&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-110.png?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">»In Bewegung« Künstler*innen der Ausstellung: <strong><a href="http://bara-lehmann-schulz.com/Papierobjekte_9.html">Bara Lehmann-Schulz</a></strong>, <strong><a href="https://schneider-terodde.com/">Vera Schneider-Terodde</a></strong>, <strong><a href="https://www.felicitas-wiest.art/">Felicitas Wiest</a></strong>, <strong><a href="https://lons.de/">Jörg Künkel</a></strong>. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit. Alles ist in Bewegung. Auch die Künstlerinnen und Künstler bleiben nicht stehen und verändern sich ständig weiter, suchen neue Möglichkeiten und vernetzen sich untereinander. Die große, mit Schnelligkeit ausgeführte Bewegungsspur beim Malen, die konzentrierte Sicht des Zeichners auf alles sich Bewegende in der Natur, die rasch gesetzten Pinselstriche der Malerin, all dies wird mit Bewegung in unterschiedlicher Art und Weise ausgeführt. Inhalt und Form werden sehr vielfältig ausgedrückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="801" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-44.png?resize=770%2C801&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-37074" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-44.png?resize=984%2C1024&amp;ssl=1 984w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-44.png?resize=288%2C300&amp;ssl=1 288w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-44.png?resize=768%2C799&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-44.png?resize=640%2C666&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-44.png?resize=769%2C800&amp;ssl=1 769w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-44.png?w=1192&amp;ssl=1 1192w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Papierarbeit von Bara Lehmann-Schulz</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Leichtes schwingt, Starres windet sich nach oben, Farbe, Licht und Kompositionen erzeugen Lebendigkeit, frei im Raum Auf­gehängtes weht im Luftzug. Jeder der Teilnehmenden interpretiert „Bewegung“ auf seine Weise durch die angewandte Arbeitstechnik und die dazu verwendeten Materialien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung trägt den Titel „On the Move” und zeigt die vielfältigen Facetten von<br>Bewegung in der Kunst und wie Dynamik, Veränderung und Energie auf unterschiedliche Weise interpretiert werden. Die ausgestellten Werke zeigen, dass Bewegung nicht nur ein physikalisches Phänomen ist, sondern auch eine tiefere Metapher für den ständigen Wandel und die unendlichen Möglichkeiten der Kunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="https://heidelberger-forum-fuer-kunst.de/in-bewegung">In Bewegung &#8211; Heidelberger FORUM für KUNST</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Heidelberg Forum for Art<br>Heiliggeiststraße 21,<br>69117 Heidelberg</p>
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		<title>Tipp: rein pflanzlich &#038; fein irden in Salzhausen</title>
		<link>https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/10/25/tipp-rein-pflanzlich-fein-irden-in-salzhausen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 12:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Daniela Köster &#38; Nele Zander vom 8.-16.11.2025 im Haus des Gastes Salzhausen Die Ausstellung „rein pflanzlich &#38; fein irden“ lädt ein, die Malereien, Druckwerke und Solarbilder von Daniela Köster einmal von der rein pflanzlichen Seite aus zu erforschen und die großen keramischen Stelen und Gefäße von Nele Zander mit feinem Blick und irdener Bodenständigkeit zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/10/25/tipp-rein-pflanzlich-fein-irden-in-salzhausen/">Tipp: rein pflanzlich &amp; fein irden in Salzhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Daniela Köster &amp; Nele Zander vom 8.-16.11.2025 im Haus des Gastes Salzhausen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ausstellung „rein pflanzlich &amp; fein irden“ lädt ein, die Malereien, Druckwerke und Solarbilder </strong>von <strong><a href="http://www.danielakoester.de/">Daniela Köster</a></strong> einmal von der rein pflanzlichen Seite aus zu erforschen und die großen keramischen Stelen und Gefäße von Nele Zander mit feinem Blick und irdener Bodenständigkeit zu erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="808" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung8.-16.11.25.jpg?resize=770%2C808&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-36312" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung8.-16.11.25.jpg?resize=976%2C1024&amp;ssl=1 976w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung8.-16.11.25.jpg?resize=286%2C300&amp;ssl=1 286w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung8.-16.11.25.jpg?resize=768%2C806&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung8.-16.11.25.jpg?resize=640%2C672&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung8.-16.11.25.jpg?resize=762%2C800&amp;ssl=1 762w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/Ausstellung8.-16.11.25.jpg?w=1134&amp;ssl=1 1134w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="http://www.nele-zander-keramik.de/">Nele Zander</a></strong> beschreibt ihre plastischen Arbeiten als Ausschnitte einer unendlichen Spirale des Seins. Die reduzierten Formen ihrer Gefäße verkörpern Leichtigkeit und Eleganz. Besonders die aus zwei gewölbten Platten montierten Gefäße verströmen eine Dynamik, die an freien Tanz erinnert. Sie absolvierte ihr Studium der Freien Kunst Keramik am Institut für künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen/Westerwald, ist auf diversen Ausstellungen in Deutschland und Korea vertreten und erhielt für ihre keramischen Großplastiken Auszeichnungen und Förderpreise. Nele Zander lebt und arbeitet in Fahrenholz bei Drage.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="549" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-48.png?resize=770%2C549&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-36322" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-48.png?resize=1024%2C730&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-48.png?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-48.png?resize=768%2C547&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-48.png?resize=640%2C456&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-48.png?resize=1122%2C800&amp;ssl=1 1122w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-48.png?w=1403&amp;ssl=1 1403w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>von Nele Zander/ Foto Nele Zander</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Pflanzen verbunden ist die in Raven lebende Künstlerin Daniela Köster. In ihren Malereien, die über- und unterirdisch durch verwobene Dickichte führen, leuchtet die</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wilde Stille“ hervor, die eine geheimnisvolle Frische ausstrahlt und gleichzeitig auf einen unaufhaltsamen Verfall hinzudeuten scheint. „Dieser Zyklus von stiller und zugleich wilder Balance durchzieht meine Bildlandschaften von Lotusteich, Algenwelt und Wiesendickicht“, erklärt Daniela Köster, die an der renommierten Hamburger Hochschule für Design ihr Studium abschloss und an zahlreichen Ausstellungen beteiligt war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="702" height="466" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-49.png?resize=702%2C466&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-36325" style="width:776px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-49.png?w=702&amp;ssl=1 702w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-49.png?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/image-49.png?resize=640%2C425&amp;ssl=1 640w" sizes="auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>„Enter the seeweed with care, my love“, Acrylmalerei, Schablonenschnitt+Sprayfarbe, 80x120cm, Daniela Köster, 2024</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz besonders anmutig sind ihre Solarfotogramme, die fast wie Röntgenaufnahmen von filigranen Pflanzenteilen wirken und von der Künstlerin mittels direkter Sonnenbelichtung gefertigt werden. So ist jedes dieser “Blauen Wunder“ ein Unikat. Diese historische Technik, auch Cyanotypie genannt, wird durch die Arbeiten von Daniela Köster, zu neuem Leben erweckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Eröffnung der Ausstellung am 08.11.2025 um 15:00 Uhr erwartet die Besucher ein Arrangement aus köstlichen Kostbarkeiten für Seele und Leib gebettet auf feinster Keramik. Um 16:00 Uhr sorgt die Band „Danke für die Blumen“ für deutsch-poetische Klangkunst im Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Die vier Bandmitglieder, aus Hamburg, die ihre Wurzeln in Bildender Kunst und klassischer Musik haben und vom Kunstlied bis Indierock alles zulassen, scheren sich nicht um Genregrenzen. Sie verschweißen kunstvoll Dichtung und Musik und lassen Lyrik im ursprünglichen Sinne entstehen, die ihr Publikum auch mal herausfordern will.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 16.11.2025, zur Finissage, wird die Querflötenspielerin <strong><a href="https://www.fluteforfun.de/">Cornelia Spanier </a></strong>aus Lüneburg auf ihre Weise in Resonanz mit den Kunstwerken gehen. („Etwas geschieht im Klang, er schwingt in uns nach und öffnet uns einen ureigenen inneren Raum, unspektakulär aber frei“, so die Musikerin.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung kann man am 08.und 09.11.2025 sowie am 15.11.und 16.11.2025, jeweils von 14:00 -18:00 Uhr besuchen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nähere Informationen zu den Künstlerinnen finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.danielakoester.de/">www.danielakoester.de</a>&nbsp;und&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.nele-zander-keramik.de/">www.nele-zander-keramik.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nähere Informationen zur Ausstellung: <a href="https://www.salzhausen.de/portal/meldungen/ausstellung-im-haus-des-gastes-rein-pflanzlich-fein-irden-909006610-20190.html?rubrik=9000008">Ausstellung im Haus des Gastes &#8222;rein pflanzlich &amp; fein irden&#8220; | Gemeinde Salzhausen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Datum:<br>Sa., 08.11.2025, 14:00&nbsp;&#8211;&nbsp;18:00 Uhr<br>Jede Woche am Samstag und Sonntag</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veranstalter: Gemeinde Salzhausen im Auftrag der Dr. Gerhard Denckmann Stiftung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/10/25/tipp-rein-pflanzlich-fein-irden-in-salzhausen/">Tipp: rein pflanzlich &amp; fein irden in Salzhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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