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	<title>Musik Archive - Manuela Mordhorst Artblog</title>
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	<description>Get closer to art &#124; Exhibitions &#124; Artist Talks</description>
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	<title>Musik Archive - Manuela Mordhorst Artblog</title>
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		<title>Artist Talk: Kristina Künzel &#8211; Pipes for good vibes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich freue mich, dass ich die erste Musikerin für den Artist Talk gewinnen und interviewen durfte. Sie wohnt sogar ganz bei mir in der Nähe in der Nordheide. Manuela: Kannst du dich bitte einmal kurz vorstellen? Woher stammst du und wo lebst du? Kristina: Mein Name ist Kristina Künzel und ich bin als Musikerin im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2026/02/09/artist-talk-kristina-kuenzel-pipes-for-good-vibes/">Artist Talk: Kristina Künzel &#8211; Pipes for good vibes</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, dass ich die erste Musikerin für den Artist Talk gewinnen und interviewen durfte. Sie wohnt sogar ganz bei mir in der Nähe in der Nordheide.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Kannst du dich bitte einmal kurz vorstellen? Woher stammst du und wo lebst du?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Mein Name ist Kristina Künzel und ich bin als Musikerin im Bereich Folk und Mittelaltermusik tätig. Ursprünglich komme ich von der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Inzwischen wohne ich in Otter, am Rand der Lüneburger Heide.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="770" height="514" data-id="38090" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/kristina-kuenzel_Foto_DirkOrtmann.jpg?resize=770%2C514&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-38090" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/kristina-kuenzel_Foto_DirkOrtmann-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/kristina-kuenzel_Foto_DirkOrtmann-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/kristina-kuenzel_Foto_DirkOrtmann-scaled.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/kristina-kuenzel_Foto_DirkOrtmann-scaled.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/kristina-kuenzel_Foto_DirkOrtmann-scaled.jpg?resize=2048%2C1367&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/kristina-kuenzel_Foto_DirkOrtmann-scaled.jpg?resize=640%2C427&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/kristina-kuenzel_Foto_DirkOrtmann-scaled.jpg?resize=1200%2C800&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2026/02/kristina-kuenzel_Foto_DirkOrtmann-scaled.jpg?w=2310&amp;ssl=1 2310w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>Foto von Dirk Ortmann</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Erzähle doch ein wenig, wie du zur Musik gekommen bist und was du beruflich vor</strong> <strong>deinem Leben als Künstlerin getan hast. Berichte doch gerne, wie es sich für dich ergab</strong> <strong>neben dem Beruf den künstlerischen Weg einzuschlagen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Musik habe ich mein ganzes Leben von klein auf gemacht. Es ging los mit Flöten, Gitarre, Posaune, Didgeridoo, bis ich schließlich zum Dudelsack kam. Bevor ich hauptberuflich als Musikerin tätig wurde, war ich Grafikdesignerin. In die Tätigkeit als freiberufliche Musikerin bin ich so reingerutscht. Erst hatte ich als Gastmusikerin ein paar Konzerte parallel zu meinem Vollzeitjob. Dann habe ich mir eine Teilzeitstelle gesucht und die Musik parallel weiter ausgebaut: ich habe ein festes Bandprojekt gefunden, mehr Workshops gegeben und mit Unterrichten angefangen bis ich schließlich die Teilzeitstelle gekündigt habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Gab es z.B. ein besonderes Ereignis, das den Ausschlag dafür gegeben hat, um die</strong> <strong>musikalische Laufbahn einzuschlagen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Genau genommen gab es sogar zwei Ereignisse. Das erste Ereignis war die bereits erwähnte Gastmusikerschaft bei einer relativ bekannten Band, Schandmaul. Dadurch habe ich gemerkt: ich kann das. Ich kann professionell Musik machen und ich habe Spaß daran. Das zweite waren die Bedingungen unter denen Grafikdesignern arbeiten: trotz Teilzeitstelle war ich teilweise bis 3 Uhr nachts in der Agentur. Dazu war ich irgendwann nicht mehr bereit, da stehe ich lieber bis 3 Uhr nachts auf Workshopwochenenden als Sessionspielerin bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Wie hat dein Umfeld deine Leidenschaft für die Musik beeinflusst und/oder</strong> <strong>aufgenommen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Als Kind haben meine Eltern den Instrumentalunterricht gefördert. Ansonsten kam gerade beim Dudelsack das Thema auf: „kannst du nicht einmal was Richtiges spielen?“ Aber inzwischen hat sich das gewandelt, es wird als spannend empfunden, was ich mache, auch wenn viele nicht nachvollziehen können, was ich für ein Leben führe und dass es durchaus auch anstrengend und als Job ernst zu nehmen ist: die Wochenenden unterwegs, innerhalb der Woche meistens zu Hause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Deiner Website konnte ich entnehmen, dass du noch in 2 weiteren Gruppierungen</strong> <strong>spielst neben deiner Solokarriere und dass die Bereiche teilweise sehr unterschiedlich</strong> <strong>sind. Was ist dabei für dich das Herausforderndste und was machst du am liebsten?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Die beiden Projekte unterscheiden sich hauptsächlich in der Art der Veranstaltungen auf denen wir spielen und die Art und Weise wie wir uns jeweils darstellen. Ich denke das Herausforderndste ist es, die einzelnen Termine unter einen Hut zu bekommen, denn alle meine Kollegen haben ja auch noch unterschiedliche Projekte. Außerdem muss ich dadurch eine Menge Repertoire und Arrangements lernen und ich mag es nicht, bei Konzerten einen Notenständer vor der Nase zu haben. Mir fällt es aber relativ leicht, mich musikalisch anzupassen. Ich lerne auch leicht die Melodien auswendig, so dass mich die Menge nicht überfordert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Du lebst in der wunderschönen Lüneburger Heide und gibst Konzerte in alten</strong> <strong>Heidekapellen. Wie kam es zu dieser Idee und diesem Projekt, in wechselnden Kapellen</strong> <strong>einmal im Monat ein Stück zu komponieren und zu spielen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Die Initialzündung gab dafür die Beerdigung meiner Mutter: ich habe ein Stück während der Bestattungsfeier für sie improvisiert und daraus wollte ich gerne was Schönes erschaffen und nicht in der traurigen Erinnerung bleiben. Also habe ich versucht, mich späte an die Improvisation zu erinnern und daraus ein Stück zu schreiben, das erste der ganzen reihe. Der vRest entstand dann aus einem Corona-Projekt. Wir Musiker konnten über viele viele Monate nicht unserem Broterwerb nachgehen und es war eigentlich ein permanentes auf-der-Suche-sein nach Möglichkeiten wie man trotzdem Musik machen kann und eventuell ein wenig Geld verdient. Das Projekt wurde mit einem Stipendium von der Gema gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Du komponierst auch selbst, wie sieht dein typischer Songwriting-Prozess aus und was</strong> <strong>treibt dich an?</strong> <strong>Wie würdest du deinen kreativen Prozess beschreiben? Gibt es ein</strong> <strong>Ritual, das du hast, wenn du neue Musik schreibst?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Die Stücke entstehen entweder wenn ich improvisiere, also einfach spiele was gerade durch mich raus möchte oder auch beim Spazieren gehen, dann summe und singe ich oft vor mich hin. In beiden Varianten sind es erst einmal die absoluten Rohfassungen die ich erst einmal als Audioaufnahme festhalte. Dann mache ich mich ans Feintuning. Entweder direkt am Instrument oder auch (im selteneren Fall) indem ich die Noten zu den Rohfassungen aufschreibe und dann optimiere. In jedem Fall steht am Ende das Stück auf einem Notenblatt, manchmal kommt noch eine zweite oder dritte Stimme hinzu oder es wird auch gleich eine Arrangementidee dazugeschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Was sind die größten musikalischen Einflüsse für deine Arbeit, und gibt es</strong> <strong>Künstlerinnen, die dich besonders inspirieren?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Ich interessiere mich grundsätzlich für Folkmusik aus Europa, am meisten aus Nordeuropa und Deutschland. Für die Entwicklung meiner eigenen Stücke beeinflusst mich das allerdings weniger, für die allgemeine Arbeit inspiriert es mich ganz sicher. Da die Folkmusik in Deutschland ein Terrain ist, an deren Verbreitung und Anerkennung wir in der Szene gerade erst arbeiten, ist das nichts woran ich mich inspirieren lassen kann, sondern an dessen Entwicklung ich mit beteiligt bin.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Wie bringst du deine persönlichen Emotionen und Erfahrungen in deiner Musik ein?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Da die meisten Stücke aus der Improvisation entstehen, sind sie stark von dem jeweiligen Moment geprägt, in dem sie entstehen, mit allen gerade vorherrschenden Emotionen und den Erfahrungen die ich da vielleicht gerade verarbeite.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Was brauchst du um schöpferisch tätig zu sein? Bzw. wie bilden sich deine Ideen für</strong> <strong>Stücke/ Kompositionen oder Konzerte aus?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Natur und Ruhe. Wenn ichgestresst bin bzw. viel auf dem Zettel habe, dann kommt es etwas in den Hintergrund, die Stücke zu entwickeln. Wenn es um Arrangements in den Bands geht, dann sind wir daran meistens alle beteiligt, dafür gehen wir in den Austausch und probieren aus, was passt. Wir brainstormen dann sozusagen musikalisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Wenn du deine Musik mit einem Bild, einer Farbe oder einem Gefühl beschreiben</strong> <strong>müsstest, welche(s) würdest du wählen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Mein Motto lautet „pipes for good vibes“ und das ist es auch, was ich mit der Musik vermitteln möchte: eine gute Schwingung. Das Bild dass ich mit meiner Solomusik am meisten verbinde ist der Fliegenpilz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Du trittst ja auch auf, mit den anderen Bands, Konstellationen und Solo. Für welche</strong> <strong>Anlässe wirst du oder werdet ihr gebucht?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Das geht von Privatveranstaltungen (Hochzeiten, Geburtstage, Bestattungen) über Konzerte bei kleineren und größeren Veranstaltungen bis hin zu kleineren und größeren Folk-Festivals und mittelalterlichen Veranstaltungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Was möchtest du, dass die Zuhörerinnen aus deiner Musik mitnehmen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Raus aus dem Schubladen denken und Offenheit. Als Dudelsackspielerin habe ich immer wieder damit zu tun, dass die Menschen denken, er kommt aus Schottland. Das stimmt aber nicht, der Dudelsack war und ist vom nahen Osten aus in ganz Europa verbreitet. Außerdem spiele ich mit Silja auch Klezmerstücke, also jiddische Musik, auf dem Dudelsack. Das finden viele Traditionalisten auch erst einmal etwas seltsam. Aber warum nicht? Die. Musikanten haben sich immer international ausgetauscht, sind viel gewandert, waren open-minded, das möchte ich auch heute vermitteln. Ich arbeite genreübergreigfend zwischen Folk und mittelalterlicher Musik, auch da eine Toleranz und eine Begeisterung für die unterschiedlichen Genres zu haben und das jeweils andere nicht zu verurteilen liegt mir am Herzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Spielst du auch noch andere Instrumente?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Ja, ich spiele auch Nyckelharpa (ein schwedischen Streichinstrument), singe auch und spiele etwas Flöte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Was sind die größten Herausforderungen für professionelle Musikerinnen heute?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Die Schwierigkeit an gut bezahlte Konzerte zu kommen und das Sterben der kleineren Veranstaltungsorte. Die Menschen gehen seit der Pandemie weniger zu kleineren Konzerten (da spreche ich von Bühnen bis ca. 150 Personen im Publikum). Dadurch schließen viele dieser Veranstaltungsorte oder verlagern den Fokus ihres Programms. Hinzu kommt, dass die oft von Ehrenamtlichen geführt werden, die auch älter werden und oft keine Nachfolger mehr finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Welche Bedeutung haben soziale Medien für deine Arbeit und die Kommunikation  mit</strong> <strong>deinen Fans?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Zu den Sozialen Medien habe ich eine schwierige Beziehung. Ich nutze sie, weil ich muss, weil es wichtig ist, um im Gespräch zu bleiben. Natürlich auch, weil ich mich freue zu zeigen, was wir mit unseren Bands oder auch ich Neues habe: Aber ich habe keine wirklich Freude daran. Ich bin auch nicht der Typ, der jeden Tag was postet oder ständig alle an meinem Privatleben teilhaben lässt. Aber ich bekomme immer wieder die Rückmeldung, dass viele über meine Videos auf mich gestoßen sind. Social Media Präsenz muss als Musiker/als Band heutzutage einfach sein. Alleine schont damit Veranstalter in ihrer Werbung unsere Profile verlinken können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Wie hat sich deine Musik im Laufe der Zeit entwickelt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Ich denke ich bin selbstbewusster geworden, in dem was ich tue und das spiegelt sich auch in meiner Musik wieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Wieviel Raum und Zeit nimmt die Musik in deinem Leben ein?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Schwer zu sagen, man macht als Musikerin ja nicht nur Musik, aber die Musik bestimmt mein Leben in allem was ich tue.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Gibt es Menschen, die deine Musik und dein Schaffen beeinflusst haben?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Eigentlich alle Dozenten, bei denen ich im Laufe meines Musikerdaseins Workshops genommen habe:Jon Swayne, Olle Gällmo, Anders Norde, Callum Armstrong, Julien Barbances, Ralf Gehler, Johan Hedin …</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spaß und was fordert dich am meistenheraus?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Am meisten Spaß macht mir alles, was direkt mit Musik zu tun hat. Am herausforderndsten, weil es mir am schwersten fällt, ist die Social Media Arbeit und die oft knappe Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Was war Deine schönste Reaktion auf Deine Musik, die Du bekommen hast?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Die schönsten Reaktionen sind jeweils die, wenn nach einem Konzert jemand ankommt und sagt: Danke, das habe ich jetzt gebraucht, deine Musik hat mein Herz geöffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Gibt es ein bestimmtes Projekt oder Ziel, das du in den nächsten fünf Jahren erreichen möchtest?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Ich habe gerade angefangen, Musiktherapie zu studieren, dort meinen Abschluss zu machen ist mein Ziel für 2028.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Eine Frage, die Dich gerade bewegt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Es ist nicht unbedingt eine Frage, aber ich habe das Gefühl, dass viele Menschen in den letzten Jahren/Monaten immer rücksichtsloser werden. Das bewegt mich sehr …</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Was hat dich zuletzt inspiriert?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Mein Studium beschäftigt mich gerade sehr. Ich denke, dass auch meine Musik in Zukunft davon inspiriert sein wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Was ist Musik für dich? In 3 Worten!<br><br></strong>Kristina: Leben, Kommunikation, Heilung</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Woran arbeitest du im Augenblick?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Für das Studium muss ich meine Gitarren- und Klavierspielfähigkeiten wieder auffrischen und ausbauen, außerdem muss ich für das Studium auch Schlagzeug spielen. Das heißt: ich bin gerade viel am Üben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Welches war dein bislang schönstes Projekt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Das ist gar nicht so leicht zu sagen, alle Projekte haben bzw. hatten ihre starken Seiten. Die beiden Projekte , die aktuell neben meinem Solo-Projekt laufen, sind aber die, bei denen ich mich momentan am meisten angekommen fühle. Silja, weil es musikalisch genau das ist, was ich machen möchte, nämlich mit Musik Grenzen und Vorurteile überwinden und die Ähnlichkeiten zwischen der deutschen und der jüdischen Kultur, in unserem Fall natürlich der Musik, aufzeigen. Und Satolstelamanderfanz, weil es hier so vielfältig ist und wir zusammen eine unglaubliche Spielfreude haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela: Deine nächsten Projekte, Kooperationen, Konzerte, Termine. Wo kann man dich in diesemund kommenden Jahr sehen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kristina: Anfang Januar kann man mich als Dozentin für Tanzmusik und Tanz in Nürnberg erleben. Im März kommen dann ein paar Konzerttermine mit Silja, bzw. spielen wir dann auch teilweise zum Tanz. Der Sommer ist für Satolstelamanderfanz reserviert, da werden bis März die Termine für das Jahr gefixt. Im Herbst finden dann wieder Konzerte mit Silja statt, eines auch ganz in der Nähe in Handeloh. Außerdem gebe ich dann von einem wunderbaren Puppentheater in Northeim einen Dudelsackkurs, der auch für Anfänger geeignet ist. Eine Anmeldung ist bereits jetzt möglich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Termine findet man auf meiner Website unter <a href="https://musik.kristinakuenzel.de/shows/">https://musik.kristinakuenzel.de/shows/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem bin ich im Orgateam für das nord folk festival im Goldbekhaus in Hamburg, das im Herbst stattfindet, dort sind bereits in Planung für die nächste Ausgabe. Nach dem Festival ist vor dem Festival.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Satolstelamanderfanz planen wir ein neues Album. Wann das erscheinen wird ist noch unklar, aber wir beginnen nächstes Jahr mit den Aufnahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuela:</strong> <strong>Wo kann man dich online finden? </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://kristinakuenzel.de">https://kristinakuenzel.de</a></p>



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		<title>Tipp: Abschluss-Event im Schlösserherbst Gutshaus Woserin</title>
		<link>https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/11/08/tipp-abschluss-event-im-schloesserherbst-gutshaus-woserin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 11:52:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>9.November 2025 ab 15 Uhr im Gutshaus Woserin Das Guthaus Woserin lädt ein zum Kunstgenuss, für Augen Ohren Leib und Seele, ein schöner genüsslicher Nachmittag Anfang November. Besonders freut sich das Team auf &#8222;Miniaturen&#8220; von Klaus? Johannes?Thies/Texte und Stefan Hülsermann/Klarinette. Thies’ Miniaturen sind kurz, prägnant und oft überraschend humorvoll – kleine Gedankensprünge, beiläufige Beobachtungen, manchmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/11/08/tipp-abschluss-event-im-schloesserherbst-gutshaus-woserin/">Tipp: Abschluss-Event im Schlösserherbst Gutshaus Woserin</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">9.November 2025 ab 15 Uhr im <strong><a href="https://www.gutshausamsee.com/">Gutshaus Woserin</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/751fef_8538e5605a414d31b99b9eb426be666dmv2.jpg?resize=576%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-37149" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/751fef_8538e5605a414d31b99b9eb426be666dmv2.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/751fef_8538e5605a414d31b99b9eb426be666dmv2.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/751fef_8538e5605a414d31b99b9eb426be666dmv2.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/751fef_8538e5605a414d31b99b9eb426be666dmv2.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/751fef_8538e5605a414d31b99b9eb426be666dmv2.jpg?resize=640%2C1138&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/751fef_8538e5605a414d31b99b9eb426be666dmv2.jpg?resize=450%2C800&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/10/751fef_8538e5605a414d31b99b9eb426be666dmv2.jpg?w=1125&amp;ssl=1 1125w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong><a href="https://www.gutshausamsee.com/">Guthaus Woserin</a></strong> lädt ein zum Kunstgenuss, für Augen Ohren Leib und Seele, ein schöner genüsslicher Nachmittag Anfang November.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders freut sich das Team auf &#8222;Miniaturen&#8220; von <strong><a href="https://www.klausjohannesthies.de/">Klaus? Johannes?Thies</a></strong>/Texte und <strong><a href="https://stefanhuelsermann.de/">Stefan Hülsermann</a></strong>/Klarinette.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thies’ Miniaturen sind kurz, prägnant und oft überraschend humorvoll – kleine Gedankensprünge, beiläufige Beobachtungen, manchmal scharf, manchmal verschmitzt. Zusammen mit Stefan?Hülsermanns Klarinette entsteht ein Spiel aus Worten und Tönen, das leichtfüßig zwischen Konzentration und Leichtigkeit pendelt. Jeder Satz, jeder Ton zählt, und doch ist genug Raum für ein Schmunzeln oder einen Gedankensprung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Nachmittag, an dem Sprache und Musik sich frech begegnen und die kleinen Dinge plötzlich groß wirken. Ich freue mich darauf!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für das leibliche Wohlergehen wird gesorgt sein!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="576" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-51.png?resize=770%2C576&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-37152" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-51.png?resize=1024%2C766&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-51.png?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-51.png?resize=768%2C574&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-51.png?resize=640%2C478&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-51.png?resize=1070%2C800&amp;ssl=1 1070w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/11/image-51.png?w=1236&amp;ssl=1 1236w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gesamte Programm der Abschlussveranstaltung kann man hier lesen:<a href="https://gutshausamsee.com/so/cbPe6TCTW/c?w=udhwMJ31IQJysyFxRJ5FRjdHOY0xtQtLFD1nWPpPGDE.eyJ1IjoiaHR0cHM6Ly93d3cuZ3V0c2hhdXNhbXNlZS5jb20vdmVyYW5zdGFsdHVuZ2VuL3NjaGxvZXNzZXJoZXJic3QyMDI1IiwiciI6ImRmMGYxMDRmLTVhOTctNDQwNi04ZTQwLTRkNzU2MzAyYjMxMSIsIm0iOiJtYWlsIiwiYyI6ImM0ZTQ1NzJhLWVjMWEtNDA0Yi1iNjdhLWU0NjA1ZDNkZmViNyJ9" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a target="_blank" href="https://gutshausamsee.com/so/cbPe6TCTW/c?w=udhwMJ31IQJysyFxRJ5FRjdHOY0xtQtLFD1nWPpPGDE.eyJ1IjoiaHR0cHM6Ly93d3cuZ3V0c2hhdXNhbXNlZS5jb20vdmVyYW5zdGFsdHVuZ2VuL3NjaGxvZXNzZXJoZXJic3QyMDI1IiwiciI6ImRmMGYxMDRmLTVhOTctNDQwNi04ZTQwLTRkNzU2MzAyYjMxMSIsIm0iOiJtYWlsIiwiYyI6ImM0ZTQ1NzJhLWVjMWEtNDA0Yi1iNjdhLWU0NjA1ZDNkZmViNyJ9" rel="noreferrer noopener"><strong>SCHLÖSSERHERBST</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzliche Einladung! Wir freuen uns, wenn ihr dabei sein wollt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und gleich vormerken: am 2. Adventswochenende, Samstag und Sonntag 6./7.Dezember, jeweils von 11 &#8211; 18 Uhr, findet im Gutshaus der erste <strong>ADVENTSMARKT WOSERIN </strong>statt. Es wird gemütlich! Auch hierzu eine ganz herzliche Einladung!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Schloss-Event: <a href="https://www.gutshausamsee.com/">Gutshaus Woserin &#8211; Kunst am See I Gutshaus</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/11/08/tipp-abschluss-event-im-schloesserherbst-gutshaus-woserin/">Tipp: Abschluss-Event im Schlösserherbst Gutshaus Woserin</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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		<title>Tipp: KORRESPONDENZEN &#8211; Gruppenausstellung Gedok MV</title>
		<link>https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/09/24/tipp-korrespondenzen-gruppenausstellung-gedok-mv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>06. September &#8211; 12. Oktober 2025 im Kunst-Wasser-Werk Schwerin Künstlerinnen der GEDOK M-V mit Malerei, Zeichnung, Grafik, Plastik, Fotografie, Glaskunst, Textilgestaltung, Installation, Musik und Literatur Vernissage: 6. September 2025 um 17 UhrEinführung: Annekathrin Siems, KunsthistorikerinMusik: AYÓN-DUO, Yosuke Maeno (Cello), Anton Scharsich (Kontrabass) Ausstellungsdauer: 06.09 – 12.10.2025Öffnungszeiten&#160;samstags und sonntags 14 bis 17 Uhru.n.V. unter Tel. 0160 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/09/24/tipp-korrespondenzen-gruppenausstellung-gedok-mv/">Tipp: KORRESPONDENZEN &#8211; Gruppenausstellung Gedok MV</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">06. September &#8211; 12. Oktober 2025 im <strong><a href="https://www.kunstwasserwerk.de/">Kunst-Wasser-Werk Schwerin</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="514" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/09/image-46.png?resize=770%2C514&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-35342" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/09/image-46.png?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/09/image-46.png?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/09/image-46.png?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/09/image-46.png?resize=640%2C427&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/09/image-46.png?resize=1200%2C800&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/09/image-46.png?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><em>Abb.: „Falscher Schein“, Susanna Schultz, 2024/25, Tee- und Kaffeeverpackungen mit Baumwollgarn vernäht. Gestaltung: Christian Schmidtke // www.photografikwerk.de</em></em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Künstlerinnen der GEDOK M-V mit Malerei, Zeichnung, Grafik, Plastik, Fotografie, Glaskunst, Textilgestaltung, Installation, Musik und Literatur</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vernissage</strong>: 6. September 2025 um 17 Uhr<br><strong>Einführung</strong>: Annekathrin Siems, Kunsthistorikerin<br><strong>Musik</strong>: AYÓN-DUO, Yosuke Maeno (Cello), Anton Scharsich (Kontrabass)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellungsdauer</strong>: 06.09 – 12.10.2025<br><strong>Öffnungszeiten</strong>&nbsp;samstags und sonntags 14 bis 17 Uhr<br>u.n.V. unter Tel. 0160 2311978</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Gast im Kunst-Wasser-Werk e. V. sind dreizehn Künstlerinnen aus der Bildenden und Angewandten Kunst, der Musik und Literatur. Bis zum 12. Oktober zeigen <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Janz">Angelika Janz</a>, <a href="https://www.dagmar-zehnel.de/">Dagmar Zehnel</a>, <a href="https://schwerinkunst.de/ueber-mich/">Dorothea Walz</a>, <a href="https://glasstudio-elvira-martens.de/">Elvira Martens</a>, <a href="http://www.gedok-mv.eu/kuenstlerinnen/rieger.html">Margrit Rieger</a>, <a href="https://www.camara-art.org/">Karin Camara</a>, <a href="https://www.meretedekruyf.de/">Merete de Kryf</a>, <a href="http://www.gedok-mv.eu/kuenstlerinnen/hellwig.html">Monika Hellwig</a>, <a href="http://www.gedok-mv.eu/kuenstlerinnen/krempien.html">Silke Krempin</a>, <a href="https://sophiamaeno.de/">Sophia Maeno</a>, <a href="http://www.gedok-mv.eu/kuenstlerinnen/schultz_susanna.html">Susanna Schultz</a>, <a href="http://www.gedok-mv.eu/kuenstlerinnen/bahr.html">Ursel Bahr</a> und <a href="http://www.gedok-mv.eu/kuenstlerinnen/wessling.html">Anke Weßling</a></strong> wie unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen miteinander in einen Dialog treten. Diese Wechselbeziehungen zwischen den Kunstformen stehen im Zentrum der Ausstellung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die GEDOK als eines der ältesten Netzwerke zur Förderung und Sichtbarmachung von Frauen in der Kunst bietet dafür die ideale Plattform und verbindet Malerei, Zeichnung, Grafik, Plastik, Fotografie, Glaskunst, Textilgestaltung, Installation, Musik und Literatur zu einem faszinierenden Gesamterlebnis, so auch im Ambiente des alten Wasserwerks.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen:&nbsp;<a href="http://www.gedok-mv.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.gedok-mv.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Weitere Termine im Rahmen der Ausstellung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Konzert: 28. September 2025 um 17 Uhr<br>CAMILLE CLAUDEL: INTO THE FIRE</strong><br>Schweriner Erstaufführung<br>Musik von Jake Heggie<br>Libretto von Gene Scheer<br>Mit: Sophia Maeno (Mezzosopran) + Streichquartett: Johanna Kuchenbuch (Violine), Brita Lenke (Violine), Franziska Schwarz (Viola), Sofia von Freydorf (Violoncello)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Tage der Industriekultur 2025<br>27./28. September 2025</strong><br>Das Alte Wasserwerk als Industriedenkmal.<br>Führungen um 14, 15 und 16 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Teilnahme an KUNST HEUTE</strong><br>vom 27. September – 5. Oktober 2025</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Lesung, Musik &amp; Talk<br>11. Oktober 2025 um 18 Uhr<br>MACHANDELTAL</strong><br>Der Musiker und Autor Dirk Zöllner, der Maler und Grafiker Jörg Menge präsentieren gemeinsam mit dem Musiker Brandy in einer crossmedialen Verknüpfung von Text, Bild und Musik ihre Graphic Novel „Machandeltal“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gefördert durch:<br>Landeshauptstadt Schwerin, Der Oberbürgermeister, Kulturbüro<br>Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern<br>Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern, Wirtschaftsentwicklung</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="https://www.gedok-mv.de/">GEDOK</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/09/24/tipp-korrespondenzen-gruppenausstellung-gedok-mv/">Tipp: KORRESPONDENZEN &#8211; Gruppenausstellung Gedok MV</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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		<title>Tipp: Fünf Freunde &#8211; Museum Brandhorst</title>
		<link>https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/06/26/tipp-fuenf-freunde-museum-brandhorst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 12:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausstellungsansichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly 10. April 2025 bis 17. August 2025 Museum Brandhorst Erstmals nimmt das Museum Brandhorst einen Künstlerkreis in den Fokus, der die Kunst der Nachkriegszeit in Musik, Tanz, Malerei, Skulptur und Zeichnung entscheidend geprägt hat. John Cage (1912–1992), Merce Cunningham (1919–2009), Jasper Johns (*1930), Robert Rauschenberg (1925–2008) und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/06/26/tipp-fuenf-freunde-museum-brandhorst/">Tipp: Fünf Freunde &#8211; Museum Brandhorst</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly</h3>



<p class="wp-block-paragraph">10. April 2025 bis 17. August 2025 <strong><a href="https://www.museum-brandhorst.de/ausstellungen/fuenf-freunde/">Museum Brandhorst</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/250221_BRA_FuenfFreunde_Keyvisual-2-1280x853-1.webp?resize=770%2C513&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-32767" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/250221_BRA_FuenfFreunde_Keyvisual-2-1280x853-1.webp?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/250221_BRA_FuenfFreunde_Keyvisual-2-1280x853-1.webp?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/250221_BRA_FuenfFreunde_Keyvisual-2-1280x853-1.webp?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/250221_BRA_FuenfFreunde_Keyvisual-2-1280x853-1.webp?resize=640%2C427&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/250221_BRA_FuenfFreunde_Keyvisual-2-1280x853-1.webp?resize=1200%2C800&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/250221_BRA_FuenfFreunde_Keyvisual-2-1280x853-1.webp?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Key Visual, Web-Version<br>Design: Parat.cc</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals nimmt das Museum Brandhorst einen Künstlerkreis in den Fokus, der die Kunst der Nachkriegszeit in Musik, Tanz, Malerei, Skulptur und Zeichnung entscheidend geprägt hat. John Cage (1912–1992), Merce Cunningham (1919–2009), Jasper Johns (*1930), Robert Rauschenberg (1925–2008) und Cy Twombly (1928–2011) schufen durch ihren intimen Austausch eine besondere Verbindung zwischen den künstlerischen Gattungen und Medien. Das Museum Brandhorst rückt damit Cy Twomblys Schaffen, das einen zentralen Sammlungsschwerpunkt darstellt, in ein neues Licht und situiert dessen Praxis erstmals im künstlerischen Umfeld seiner Anfänge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="338" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/ausstellung-museum-brandhorst-muenchen-fuenf-freunde-1.jpg?resize=770%2C338&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-32768" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/ausstellung-museum-brandhorst-muenchen-fuenf-freunde-1.jpg?resize=1024%2C450&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/ausstellung-museum-brandhorst-muenchen-fuenf-freunde-1.jpg?resize=300%2C132&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/ausstellung-museum-brandhorst-muenchen-fuenf-freunde-1.jpg?resize=768%2C337&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/ausstellung-museum-brandhorst-muenchen-fuenf-freunde-1.jpg?resize=640%2C281&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/ausstellung-museum-brandhorst-muenchen-fuenf-freunde-1.jpg?w=1070&amp;ssl=1 1070w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ausstellungsansicht Museum Brandhorst, Ausstellung Fünf Freunde</em></figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bilder, Geräusche und Bewegungen aus dem Alltag ergaben ein konzeptuelles Grundgerüst.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Cage und Cunningham bereits seit den frühen 1940er-Jahren eine berufliche und romantische Beziehung führten, lernten sich Rauschenberg und Twombly im Frühjahr 1951 in New York kennen. Ab dem Sommer besuchten sie gemeinsam das legendäre Black Mountain College in North Carolina, wo Cunningham und Cage unterrichteten. Rasch entstanden dort enge Verbindungen zwischen den Vieren. Cage verfasste Texte zu den Künstlern, sammelte ihre Werke und seine Theorien flossen wiederum in deren Arbeiten ein. Bilder, Geräusche und Bewegungen aus dem Alltag, die mittels Zufallsoperationen verschränkt wurden, ergaben ein konzeptuelles Grundgerüst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Black Mountain College arbeiteten Twombly und Rauschenberg gemeinsam an einer Serie von monochromen White Paintings – die bisher allein Rauschenberg zugeschrieben wurden. Nach einer gemeinsamen Reise durch Europa und Nordafrika 1952/53 teilten sie sich ein Atelier in der New Yorker Fulton Street. Hier entwickelten sie ihre jeweilige Formensprache: Rauschenberg in seinen Combine Paintings und Twombly in seinen graffitiähnlichen ‚Kritzeleien‘. Kurz darauf, 1954, kam Jasper Johns in den Freundeskreis. Bis 1961 arbeiteten Rauschenberg und Johns Seite an Seite und etablierten, was später als „Painting As Object“ kanonisiert wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="473" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-1149-51-1280x786-1.webp?resize=770%2C473&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-32770" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-1149-51-1280x786-1.webp?resize=1024%2C629&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-1149-51-1280x786-1.webp?resize=300%2C184&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-1149-51-1280x786-1.webp?resize=768%2C472&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-1149-51-1280x786-1.webp?resize=640%2C393&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-1149-51-1280x786-1.webp?resize=1200%2C737&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/06/2025-1149-51-1280x786-1.webp?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><em>Ausstellungsansicht Museum Brandhorst, Ausstellung Fünf Freunde</em></em>, <em>Foto: Haydar Koyupinar, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Museum Brandhorst, München</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Cunninghams Tänzen ist die Ästhetik des Camp präsent</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tanzperformances der Merce Cunningham Dance Company (MCDC) vermitteln den kollaborativen Geist der Künstler wohl am deutlichsten. Cage war bis zu seinem Tod 1992 musikalischer Leiter und zu Beginn auch Tourmanager der MCDC, die 1953 am Black Mountain College gegründet wurde. Von 1954 bis 1964 war Rauschenberg der künstlerische Leiter und als solcher verantwortlich für Beleuchtung, Kostüme und Bühnenbilder. Johns unterstützte ihn bis zu ihrer Trennung 1961 stets bei der Ausführung dieser Elemente und übernahm die Rolle des künstlerischen Leiters, nachdem sich Rauschenberg auf der World Tour 1964 mit Cunningham überworfen hatte. Auch er gestaltete Bühnenbilder, etwa 1968 in Zusammenarbeit mit Marcel Duchamp für die Choreografie Walkaround Time, oder 1970 die Kostüme für Second Hand, eine Huldigung an eine andere für Cage zentrale Bezugsfigur in der Geschichte der französischen Avantgarde: Erik Satie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Merce Cunninghams Tänzen ist auch die Ästhetik des Camp präsent, die sich durch Stilisierung und Übertreibung trivialkultureller Phänomene auszeichnet. So bedient sich der Choreograf an Tanzfiguren aus dem Vaudeville, Stepptanz oder Bewegungen aus dem American Football. Bei Antic Meet (1958) beispielsweise handelt es sich um eine burleske Komödie: Ein Mann verliebt sich in eine Gesellschaft, deren Regeln er nicht kennt, und versucht während der gesamten Choreografie vergeblich, sich in die Bewegungsmuster der restlichen Tanzenden (der Gesellschaft) einzugliedern.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Der Fokus der Ausstellung auf den freundschaftlichen und künstlerischen Beziehungen lässt die queeren Aspekte in ihrer Kunst hervortreten. In den Arbeiten finden sich zahlreiche versteckte Referenzen auf nicht-heteronormatives Begehren. Die Künstlergruppe brach mit der von Machismo geprägten Rhetorik der Abstrakten Expressionisten. Viele Werke in der Schau nehmen Bezug auf queere Protagonisten der Kunst-, Musik- und Literaturgeschichte, darunter Frank O’Hara, Hart Crane oder die antike Dichterin Sappho. Die Künstler verhandelten durch Codes ihre eigene Sexualität?– und dies in der repressiven McCarthy-Ära.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der politische Kontext des Kalten Kriegs und die zunehmende Technologisierung der Gesellschaft durchdrangen die Arbeiten aller fünf Künstler. Rauschenberg pflegte einen geradezu obsessiven Umgang mit amerikanischen (Macht-) Symbolen; Johns berühmteste Arbeiten sind Appropriationen der amerikanischen Flagge und Zielscheiben, die auf Staatsräson und Militärwesen verweisen; Cage beschäftigte sich mit dem Anarchismus bei Henry David Thoreau und war fasziniert von medientheoretischen Konzepten wie dem Global Village.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Twomblys vermeintlich entrückte Antikenbezüge in den Gemälden der 1960er-Jahre rekurrieren oft auf konkrete politischhistorische Ereignisse wie die Ermordung von John F. Kennedy oder die Kuba-Krise.<br>Insbesondere Twombly und Rauschenberg reagierten in ihrem bildnerischen Schaffen auf die Entwicklung der Raumfahrt, so entstand Rauschenbergs Stoned Moon Book 1970 gar im Auftrag der NASA. 1968 schuf Twombly das Gemälde Orion?III, das die Planzeichnung eines neuartigen, mit Nuklearenergie angetriebenen Raketensystems aufgreift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mondlandung und die ersten Satellitenaufnahmen der Welt aus dem All hatten weitreichenden Einfluss auf das Natur- und Kunstverständnis. Die Ausstellung endet mit Exponaten aus den 1970er-Jahren: Die Kollaborationen der Fünf intensivierten sich wieder, sie knüpften an ihr Frühwerk an und führten es in unterschiedliche Richtungen weiter. Viele dieser Arbeiten wirken wie aus prähistorischer oder archaischer Zeit: Zivilisationsschrott und organisches Material vermischen sich und lassen die gefestigten Oppositionen zwischen Natur und Kultur, Materie und Geist, Zufall und Intention hinter sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit wird der Bogen von den 1940er- bis in die späten 1970er-Jahre gespannt. Eine Ära, in der die Verflechtung von Kunst, Freundschaft und Liebe zu einem entscheidenden Movens ihres Schaffens wurde. Rauschenberg beschrieb diese Zeit rückblickend: „Wir alle haben mit vollem Einsatz gearbeitet, jedes intensive Gefühl geteilt, und ich glaube, wir haben Wunder vollbracht, allein für die Liebe.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit über 180 Kunstwerken sowie Partituren, Bühnenrequisiten, Kostümen, Fotografien und Archivalien ermöglicht die Schau einen Einblick in das Zusammenspiel der fünf Künstlerfreunde.?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Museum Ludwig Köln statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Trailer Fünf Freunde | Five Friends?" width="770" height="433" src="https://www.youtube.com/embed/GNN66vYYfrU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen rund um die Ausstellung: <a href="https://www.museum-brandhorst.de/ausstellungen/fuenf-freunde/">Fünf Freunde | Museum Brandhorst</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Museum Brandhorst | Theresienstraße 35a, 80333 München</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Dienstag</td><td>10:00–18:00</td></tr><tr><td>Mittwoch</td><td>10:00–18:00</td></tr><tr><td>Donnerstag</td><td>10:00–20:00</td></tr><tr><td>Freitag</td><td>10:00–18:00</td></tr><tr><td>Samstag</td><td>10:00–18:00</td></tr><tr><td>Sonntag</td><td>10:00–18:00</td></tr><tr><td>Montag(Pfingstmontag)</td><td>10:00–18:00</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Update 02/2026: Wer bloggt hier eigentlich? Ein Blick hinter die Kulissen meines Blogs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich nun seit Jahren meinen Blog betreibe und inzwischen seit über 780 Tagen täglich schreibe, erreichen mich zunehmend Fragen danach, wer eigentlich hinter diesen Zeilen steht und was meine Motivation ist. Ich bin freischaffende bildende Künstlerin mit einer ausgedehnten Ausstellungsvita im In- und Ausland. Zudem bin ich Dozentin für Artistravel und leite jährlich ca. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nachdem ich nun seit Jahren meinen Blog betreibe und inzwischen seit über 780 Tagen täglich schreibe, erreichen mich zunehmend Fragen danach, wer eigentlich hinter diesen Zeilen steht und was meine Motivation ist. Ich bin freischaffende bildende Künstlerin mit einer ausgedehnten Ausstellungsvita im In- und Ausland. Zudem bin ich Dozentin für <strong><a href="https://www.artistravel.eu/dozenten/manuela-mordhorst">Artistravel</a></strong> und leite jährlich ca. 2-4 <strong><a href="https://www.manuela-mordhorst.de/workshops/">Intensiv-Workshops</a></strong> in meinem eigenen Atelier in Visselhövede in Niedersachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich habe ich den Blog ins Leben gerufen, um meine eigene Kunst zu präsentieren, Arbeitsschritte, Intentionen &amp; Inspirationen, meine Reiseerlebnisse zu teilen und auf meine eigenen Ausstellungen aufmerksam zu machen. Doch im Laufe der Zeit hat sich mein Fokus verändert: Die Idee, Gemeinschaft zu schaffen und anderen Künstler:innen Sichtbarkeit zu verleihen, rückt immer mehr in den Vordergrund. Kurzum: Netzwerken! Deshalb stelle ich in meinen <strong><a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/category/monatsportrait/">Monatsporträts</a></strong> regelmäßig Künstler:innen aus dem In- und Ausland vor, die mich inspirieren und neugierig machen. Aber natürlich weise ich auch immer noch auf meine eigenen Ausstellungen, auf meine Kunst und meine Interessen hin. Alle Künstler:innen, die ich hier vorstelle oder auf deren Ausstellungen ich verweise interessieren mich selbst und empfehle ich daher sehr gerne!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist jedoch nicht alles: Da ich viele Künstler:innen persönlich kenne, führe ich alle 4-8 Wochen sogenannte <strong><a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/category/artist-talks/">Artist Talks</a></strong> durch. Diese Portraits gestalte ich kostenlos und konzentriere mich auf individuelle Fragen an die jeweiligen Künstler:innen, um ihre Arbeiten und ihren kreativen Prozess zu zeigen. Es treibt mich der Gedanke der Sichtbarkeit, des Miteinanders und der gegenseitigen Unterstützung an. Die Künstler:innen, die ich vorstelle, haben gleichzeitig die Möglichkeit, ihre Ausstellungsankündigungen zu platzieren und ihre Social Media-Präsenzen zu verlinken. Sie können den von mir erstellten Beitrag jederzeit teilen und/oder auf ihrer Website einpflegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selbst bin stets neugierig darauf, was andere zur Kunst antreibt. Welche Motivationen und Hintergründe bewegen sie, das zu tun, was sie tun? Warum wird überhaupt heute noch jemand Künstler und wagt diesen Schritt in die ungewisse Selbständigkeit oder als Nebenberuf? Ich möchte diese Erfahrungen teilen und Kunst noch zugänglicher machen. Bislang habe ich all dies unentgeltlich realisiert und teilweise die Künstler:innen direkt in ihren Ateliers besucht, um sie zu befragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In letzter Zeit wurde ich oft gefragt, wie man an meinen Artist Talks teilnehmen kann und wie sich Künstler:innen in meinem Blog präsentieren können. Daher möchte ich hier alle (semi-)professionell arbeitenden Künstler:innen ermutigen, sich zu melden. Egal, ob sie bereits lange als Künstler:innen tätig sind oder am Anfang ihrer Karriere stehen, solange sie über eine gewisse Ausstellungserfahrung verfügen und ihre Arbeiten online präsentieren können, sind sie herzlich eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte Künstler:innen aus den Bereichen Literatur/ Lyrik/ Poesie/ Malerei/ Grafik/ Illustration/ Digital Art/ Bildhauerei/ Fotografie/ Video/ Tanz und Musik können sich schriftlich über mein <strong><a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/kontakt/">Kontaktformular</a></strong> an mich wenden. Habe ich eine Kunstrichtung vergessen? Melde dich gerne! Ich nehme auch gerne Hinweise und Empfehlungen entgegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="695" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Manuela-Mordhorst_Portrait_2024_Ausstellung-Steigenberger-Hotel_.jpg?resize=770%2C695&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-28779 size-full" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Manuela-Mordhorst_Portrait_2024_Ausstellung-Steigenberger-Hotel_-scaled.jpg?resize=1024%2C924&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Manuela-Mordhorst_Portrait_2024_Ausstellung-Steigenberger-Hotel_-scaled.jpg?resize=300%2C271&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Manuela-Mordhorst_Portrait_2024_Ausstellung-Steigenberger-Hotel_-scaled.jpg?resize=768%2C693&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Manuela-Mordhorst_Portrait_2024_Ausstellung-Steigenberger-Hotel_-scaled.jpg?resize=1536%2C1386&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Manuela-Mordhorst_Portrait_2024_Ausstellung-Steigenberger-Hotel_-scaled.jpg?resize=2048%2C1848&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Manuela-Mordhorst_Portrait_2024_Ausstellung-Steigenberger-Hotel_-scaled.jpg?resize=640%2C578&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Manuela-Mordhorst_Portrait_2024_Ausstellung-Steigenberger-Hotel_-scaled.jpg?resize=886%2C800&amp;ssl=1 886w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Manuela-Mordhorst_Portrait_2024_Ausstellung-Steigenberger-Hotel_-scaled.jpg?w=2310&amp;ssl=1 2310w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich darauf, gemeinsam mit euch einen spannenden Austausch zu fördern!</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Update vom 08.Februar 2026</p>
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		<title>Tipp: »Alarm auf der Zeitwacht« Konzert Jaspar Libuda und Daniel Moheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 11:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Konzert am 28. Februar 2025 um 19 Uhr im Schloss Wiligrad am Schweriner See »Alarm auf der Zeitwacht« Konzert Jaspar Libuda und Daniel MoheitDas Duo malt Klangbilder in der ungewöhnlichen Besetzung von Kontrabass und Akkordeon. &#124; Kartenvorbestellung unter 03867 8801 Das Duo malt Klangbilder in der ungewöhnlichen Besetzung von Kontrabass und Akkordeon. Es entstehen musikalische [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Konzert am <strong>28. Februar 2025 um 19 Uhr</strong> im Schloss Wiligrad am Schweriner See</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Alarm auf der Zeitwacht« Konzert Jaspar Libuda und Daniel Moheit<br>Das Duo malt Klangbilder in der ungewöhnlichen Besetzung von Kontrabass und Akkordeon. | Kartenvorbestellung unter 03867 8801</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="654" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Konzert-Alarm-auf-der-Zeitwacht.jpg?resize=770%2C654&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-29420" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Konzert-Alarm-auf-der-Zeitwacht.jpg?resize=1024%2C870&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Konzert-Alarm-auf-der-Zeitwacht.jpg?resize=300%2C255&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Konzert-Alarm-auf-der-Zeitwacht.jpg?resize=768%2C652&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Konzert-Alarm-auf-der-Zeitwacht.jpg?resize=1536%2C1304&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Konzert-Alarm-auf-der-Zeitwacht.jpg?resize=2048%2C1739&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Konzert-Alarm-auf-der-Zeitwacht.jpg?resize=640%2C543&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Konzert-Alarm-auf-der-Zeitwacht.jpg?resize=942%2C800&amp;ssl=1 942w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Konzert-Alarm-auf-der-Zeitwacht.jpg?w=2310&amp;ssl=1 2310w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Duo malt Klangbilder in der ungewöhnlichen Besetzung von Kontrabass und Akkordeon. Es entstehen musikalische Geschichten ohne Worte. Geschichten, die Platz lassen für die Gefühle und Assozia-tionen ihrer Zuhörer. Jaspar Libuda spielt auf einem für ihn speziell in Deutschland gebauten und zugeschnittenen fünfsaitigen Kontrabass mit hoher C-Saite. Daniel Moheit spielt auf einem in Italien gebauten chromatischen Knopfakkordeon. Dabei verschmelzen Kontrabass und Akkordeon zu einem überraschenden Dialog, in dem beide Musiker ihre Instrumente in einem anderen als den üblichen Kontext verwen-den. Jaspar Libuda bringt das gewaltige Streichinstrument zum Singen. Gezupft und mit Bogen, von den tiefsten bis zu den höchsten Tönen, erzeugt er Klangfarben die an Cello, arabische Laute oder elek-trische Gitarre erinnern. Im Spiel von Daniel Moheit wird das Akkor-deon zur Stimme, zum tragenden Bass, zum Bandoneon und Perkussioninstrument. Transparente, filigrane Klangfäden wechseln sich ab mit dichten, orchestralen Passagen. Freie, pulsierende Motive entwickeln sich zu rhythmischen Eskapaden. Bildhafte Übergänge, fließende Linien und dramatische Gegensätze machen die Kammer-musik von Jaspar Libuda und Daniel Moheit zu einer spannenden Form klanghafter Geschichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und noch bis zum 16. März kann man sich dies Ausstellung &#8222;Über Belichtungen&#8220; anschauen und den Besuch mit dem Konzert verbinden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="369" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Wiligrad-Newsletter_02-25.jpg?resize=770%2C369&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-29421" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Wiligrad-Newsletter_02-25.jpg?resize=1024%2C491&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Wiligrad-Newsletter_02-25.jpg?resize=300%2C144&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Wiligrad-Newsletter_02-25.jpg?resize=768%2C368&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Wiligrad-Newsletter_02-25.jpg?resize=1536%2C736&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Wiligrad-Newsletter_02-25.jpg?resize=2048%2C981&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Wiligrad-Newsletter_02-25.jpg?resize=640%2C307&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Wiligrad-Newsletter_02-25.jpg?resize=1200%2C575&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/02/Wiligrad-Newsletter_02-25.jpg?w=2310&amp;ssl=1 2310w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Tipp: Alles gut.? &#8211; Galerie Bezirk Oberbayern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Bezirk Oberbayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Patricia London Ante Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Skulpturen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>bis zum 21. Februar 2025 Galerie Bezirk Oberbayern Ausstellung mit Werken von Patricia London Ante Paris und Michel Ries Die Ausstellung „Alles gut.?“ in der Galerie Bezirk Oberbayern wirft bis zum 21. Februar 2025 Fragen zum Zustand unserer Gesellschaft und zu den Möglichkeiten von aktiver Teilhabe und dem Umgang mit Vielfalt auf. Gezeigt wird die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2025/01/05/tipp-alles-gut-galerie-bezirk-oberbayern/">Tipp: Alles gut.? &#8211; Galerie Bezirk Oberbayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">bis zum 21. Februar 2025 <strong><a href="https://www.bezirk-oberbayern.de/Kultur/Galerie-Bezirk-Oberbayern/Zur-Galerie-/">Galerie Bezirk Oberbayern</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellung mit Werken von Patricia London Ante Paris und Michel Ries</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „Alles gut.?“ in der Galerie Bezirk Oberbayern wirft bis zum 21. Februar 2025 Fragen zum Zustand unserer Gesellschaft und zu den Möglichkeiten von aktiver Teilhabe und dem Umgang mit Vielfalt auf. Gezeigt wird die Kraft und Befreiung durch künstlerisches oder aktives Handeln, auf der Suche nach Gewissheit in einem Leben voller Unsicherheiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Performance, Skulpturen und Gemälde</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Künstlerin <strong><a href="https://patricialondonanteparis.blogspot.com/">Patricia London Ante Paris</a></strong> ist bekannt für ihre farbintensiven Performances im Zusammenspiel von Malerei, Skulptur, Tanz und Musik. Für die Galerie Bezirk Oberbayern hat sie die partizipative Performance „Problem City“ entwickelt. Damit will sie, inspiriert durch den Inklusions-Gedanken, Kunst in einfacher Sprache erschaffen und alle Menschen mit einbeziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="514" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Unknown-1-4.jpeg?resize=770%2C514&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-27757" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Unknown-1-4.jpeg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Unknown-1-4.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Unknown-1-4.jpeg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Unknown-1-4.jpeg?resize=640%2C427&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Unknown-1-4.jpeg?w=1156&amp;ssl=1 1156w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Performance Problem City von Patricia London Ante Paris</em> /<em> Foto: Peter Bachmann</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlass für diese Performance sind die vielen Probleme, die wir in unserer Gesellschaft und als Einzelne verspüren. Farbige Pappkartons, die zu Beginn eine große Problem-Stadt bilden, stehen für viele Ängste und Schwierigkeiten. Nach dem Motto „Jeder hat sein Päckchen zu tragen“ stülpen sich Tänzer und Teilnehmende aus dem Publikum diese über und werfen sie nach einer Reihe von Aktionen befreit wieder ab. Die Performance fand zur Vernissage und zur Langen Nacht der Münchner Museen statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="513" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuenstler-MIchel-Ries.jpg?resize=770%2C513&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-27762" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuenstler-MIchel-Ries.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuenstler-MIchel-Ries.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuenstler-MIchel-Ries.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuenstler-MIchel-Ries.jpg?resize=640%2C426&amp;ssl=1 640w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Künstler Michel Ries vor 2 seiner Werke / Foto: Peter Bachmann</em></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Ausstellung zeugen jetzt farbintensive Skulpturen in klaren Formen und Videoausschnitte aus der Performance von der Teilhabe und des gemeinsamen Handelns dieser künstlerischen Aktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Farbintensität strahlen auch die Bilder von <strong><a href="https://augustinum.de/atelier/michel-ries/">Michel Ries</a></strong> aus. Auf großformatigen Leinwänden und Papieren erzählt der junge Künstler des Atelier Augustinum mit kräftigen Farben und sicherem Strich seine Geschichten. Er verarbeitet darin symbolisch und stark verdichtet bis hin zu Abstrahierungen herausragende und auch problembeladene Erfahrungen aus seinem Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="https://www.bezirk-oberbayern.de/Kultur/Galerie-Bezirk-Oberbayern/Aktuelle-Ausstellung/">Alles gut.? / Bezirk Oberbayern</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Prinzregentenstraße 14<br>80538 München</p>



<p class="wp-block-paragraph">Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10 bis 19 Uhr (feiertags geschlossen)</p>
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		<title>Tipp: HAGIOS Friedenskonzert in Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenskonzert Hagios]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirche der Stille]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitsingkonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>21.12.2024 19h bis 20.30h in der Kirche der Stille in Hamburg von und mit Helge Burggrabe Liederabend zum Innehalten, Lauschen und Mitsingen Das Friedenskonzert HAGIOS ist ein Mitsing-Projekt, das von kontemplativer Stille bis zu kraftvollem, vielstimmigem Gesang reicht. Es braucht dazu nur die eigene Stimme und die Vorfreude auf das Erlebnis, gemeinsam mit vielen anderen Menschen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2024/12/16/tipp-hagios-friedenskonzert-in-hamburg/">Tipp: HAGIOS Friedenskonzert in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">21.12.2024 19h bis 20.30h in der Kirche der Stille in Hamburg von und mit Helge Burggrabe</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liederabend zum Innehalten, Lauschen und Mitsingen</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="770" height="293" src="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2024/12/Hagios_Helge-Burggrabe.jpg?resize=770%2C293&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-27477" srcset="https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2024/12/Hagios_Helge-Burggrabe.jpg?w=845&amp;ssl=1 845w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2024/12/Hagios_Helge-Burggrabe.jpg?resize=300%2C114&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2024/12/Hagios_Helge-Burggrabe.jpg?resize=768%2C292&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.manuela-mordhorst.de/wp-content/uploads/2024/12/Hagios_Helge-Burggrabe.jpg?resize=640%2C243&amp;ssl=1 640w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://burggrabe.de/wordpress2021/hagios-2-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Friedenskonzert HAGIOS</strong></a> ist ein Mitsing-Projekt, das von kontemplativer Stille bis zu kraftvollem, vielstimmigem Gesang reicht. Es braucht dazu nur die eigene Stimme und die Vorfreude auf das Erlebnis, gemeinsam mit vielen anderen Menschen die Hamburger Kirche der Stille in einen großen Klangraum zu verwandeln. Gesungen werden schnell zu erlernende geistliche Kanons und Friedensgesänge aus dem HAGIOS-Liederzyklus, der die alte, kraftvolle Gesangs-Tradition von Klöstern und Gemeinschaften wie Taizé auf eine neue Weise fortführt, die große Resonanz auslöst. Es ist ein Abend zum Innehalten, Lauschen und Mitsingen, der Kraft geben kann und den inneren Frieden stärken möchte, ohne den kein äußerer Friede möglich sein wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geleitet wird das Friedenskonzert HAGIOS von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helge_Burggrabe">Helge Burggrabe</a></strong>, der bereits viele Kulturprojekte mit Solisten, Chören und Orchestern komponierte und realisierte, zuletzt im September 2022 das Dreikönigsoratorium zur 700 Jahrfeier des Kölner Domes. Mit dem HAGIOS-Projekt verfolgt er jedoch die Idee, dass jeder Mensch singen kann: „Das Singen ist die eigentliche Muttersprache aller Menschen“ (Yehudi Menuhin). In diesem Sinne steht nicht die Perfektion, sondern die Freude am gemeinsamen Gesang im Mittelpunkt: Jede und jeder ist herzlich willkommen, es gibt an diesen Abenden keine falschen Töne! Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hagios in der Kirche der Stille in Hamburg<br>Datum: 21. Dezember 2024, 19.00 Uhr<br>Leitung: Helge Burggrabe<br>Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="PACE E BENE ! (Hagios)" width="770" height="433" src="https://www.youtube.com/embed/0sWlwlbXSJw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Einstimmung: Kurzfilm „Pace e bene“, der Friedensgruß des Franziskus</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Dezember: Welchen Einfluss hat Musik auf meine Kunst</title>
		<link>https://blog.manuela-mordhorst.de/2024/12/15/dezember-welchen-einfluss-hat-musik-auf-meine-kunst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Adriano Celentano]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Parodi]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluss von Musik auf Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Pizzi]]></category>
		<category><![CDATA[Paolo Conte]]></category>
		<category><![CDATA[Tazenda]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchero]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So, ein letztes Mal für 2024 gewähre ich einen Einblick, welche Musik mich antreibt und begleitet, wenn ich mich künstlerisch betätige in meinem Studio. In den vergangenen 11 Monaten habe ich immer wieder einiges vorgestellt. Verschiedene Bands und Interpreten : Ich widme diesen letzten Beitrag meinen italienischen Wurzeln und somit der italienischen Musik, welche ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2024/12/15/dezember-welchen-einfluss-hat-musik-auf-meine-kunst/">Dezember: Welchen Einfluss hat Musik auf meine Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">So, ein letztes Mal für 2024 gewähre ich einen Einblick, welche Musik mich antreibt und begleitet, wenn ich mich künstlerisch betätige in meinem Studio. In den vergangenen 11 Monaten habe ich immer wieder einiges vorgestellt. Verschiedene Bands und Interpreten :</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-manuela-mordhorst-blog wp-block-embed-manuela-mordhorst-blog"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="MYK0aNZ9Qw"><a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2024/11/20/november-welchen-einfluss-hat-musik-auf-meine-kunst/">November: Welchen Einfluss hat Musik auf meine Kunst</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;November: Welchen Einfluss hat Musik auf meine Kunst&#8220; &#8212; Manuela Mordhorst Blog" src="https://blog.manuela-mordhorst.de/2024/11/20/november-welchen-einfluss-hat-musik-auf-meine-kunst/embed/#?secret=a4Y4BnhPkA#?secret=MYK0aNZ9Qw" data-secret="MYK0aNZ9Qw" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich widme diesen letzten Beitrag meinen italienischen Wurzeln und somit der italienischen Musik, welche ich auch immer wieder sehr gerne höre. Und weil es das Ende einer 12 monatigen Vorstellungsreihe ist kommen heute deutlich mehr musikalische Beiträge als sonst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich beginne mit einer sardischen Gruppe, um meine Wurzeln mütterlicherseits auch angemessen zu würdigen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tazenda">Tazenda</a></strong>, mit dem damals noch lebenden Sänger <strong><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Andrea_Parodi">Andrea Parodi </a></strong>mit &#8218;Non potho reposare&#8220;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Tazenda - Andrea Parodi - No Potho Reposare - Original" width="770" height="578" src="https://www.youtube.com/embed/ciKuuilHr98?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"> Unbeschwerter geht es weiter mit <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luca_Carboni">Luca Carboni</a></strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unvergessen sind die Songs &#8222;Mare mare&#8220;, die Urlaubsstimmung in den späten 90er Jahren verbreiteten </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Luca Carboni - Mare Mare" width="770" height="578" src="https://www.youtube.com/embed/9MIydifzj8w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">und &#8222;La mia città&#8220;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Luca Carboni - La mia città (Live)" width="770" height="578" src="https://www.youtube.com/embed/E77SD5nlcmA?list=PLLCZ_gOpknmJw4Jwc4eZLP-b3Vmbt9Rkc" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was ich auch immer sehr gerne gehört habe war der römische Rapper <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jovanotti">Jovanotti</a></strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damals mit &#8222;Seranta Rap&#8220;, der ein genialer Sommerhit war:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Jovanotti - Serenata Rap" width="770" height="578" src="https://www.youtube.com/embed/4MgKG87M0sc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und heute beispielsweise mit &#8222;a te&#8220;:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="A te - Lorenzo Jovanotti Cherubini - Ufficiale" width="770" height="433" src="https://www.youtube.com/embed/FSea1YPxK1c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der ewige Klassiker für mich <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paolo_Conte">Paolo Conte</a></strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damals mit &#8222;Via con me&#8220;:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Paolo Conte - Via Con Me" width="770" height="578" src="https://www.youtube.com/embed/lUP_fex2RaA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und heute:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Paolo Conte - Diavolo Rosso HD (live tour 2013)" width="770" height="433" src="https://www.youtube.com/embed/hXMPg4Ok1Ws?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders gerne höre ich zudem <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adriano_Celentano">Adriano Celentano</a></strong>, damals wie heute, besonders in den 1990er Jahren begleitete er mich sehr intensiv:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Adriano Celentano - L&#039;emozione non ha voce (LIVE 2012)" width="770" height="433" src="https://www.youtube.com/embed/ZdRaXhIU1Zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unvergessen für mich der wunderbare <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lucio_Dalla">Lucio Dalla</a></strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einmal hier mit DER italienischen Hymne, die jedes italienische Kind kennt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Lucio Dalla - Caruso (Video Live)" width="770" height="433" src="https://www.youtube.com/embed/I84FCXqA1Vk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Lucio Dalla - Tu non mi basti mai (Video Live)" width="770" height="433" src="https://www.youtube.com/embed/XVpaG7kU0Yw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und für mich auch ein toller italienischer Künstler ist Zucchero, der einer der Vorreiter war genreübergreifende Musiker zu vereinen und mit ihnen Klassik und Pop zu vereinen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Luciano Pavarotti, Zucchero - Miserere (Live)" width="770" height="433" src="https://www.youtube.com/embed/f4xQ4PB3Kd0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Zucchero - Cosi&#039; Celeste" width="770" height="578" src="https://www.youtube.com/embed/kS1Se1Ewx3g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Es gäbe noch soooo viele zu nennen: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Laura Pausini</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gianna Nannini</p>



<p class="wp-block-paragraph">Claudio Villa</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gianni Morandi</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eros Ramazzotti</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2024/12/15/dezember-welchen-einfluss-hat-musik-auf-meine-kunst/">Dezember: Welchen Einfluss hat Musik auf meine Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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		<title>November: Welchen Einfluss hat Musik auf meine Kunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[easy listening]]></category>
		<category><![CDATA[Joji]]></category>
		<category><![CDATA[LoFi]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Mordhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Mount Eerie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonic Youth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Januar 2024 stelle ich hier in meinem Blog einmal im Monat eine oder mehrere Band(s) und Interpret:innen vor, deren Musik mich inspiriert und in meiner Malerei begleitet. Ich gehöre zu den Künstlerinnen, die beim Arbeiten häufig Musik hören und dabei dann ihre Bilder entstehen lassen. In den vergangenen Monaten stellte ich viel Pop, Klassik, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2024/11/20/november-welchen-einfluss-hat-musik-auf-meine-kunst/">November: Welchen Einfluss hat Musik auf meine Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.manuela-mordhorst.de">Manuela Mordhorst Artblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit Januar 2024 stelle ich hier in meinem Blog einmal im Monat eine oder mehrere Band(s) und Interpret:innen vor, deren Musik mich inspiriert und in meiner Malerei begleitet. Ich gehöre zu den Künstlerinnen, die beim Arbeiten häufig Musik hören und dabei dann ihre Bilder entstehen lassen. In den vergangenen Monaten stellte ich viel Pop, Klassik, Jazz und auch Beatboxing vor. Im Oktober wies ich auf die Musik der 80er Jahre hin: </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-manuela-mordhorst-blog wp-block-embed-manuela-mordhorst-blog"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="YvXGA8oMAE"><a href="https://blog.manuela-mordhorst.de/2024/10/27/oktober-welchen-einfluss-hat-musik-auf-meine-kunst/">Oktober: Welchen Einfluss hat Musik auf meine Kunst</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Oktober: Welchen Einfluss hat Musik auf meine Kunst&#8220; &#8212; Manuela Mordhorst Blog" src="https://blog.manuela-mordhorst.de/2024/10/27/oktober-welchen-einfluss-hat-musik-auf-meine-kunst/embed/#?secret=xF8faclGdg#?secret=YvXGA8oMAE" data-secret="YvXGA8oMAE" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Monat möchte ich auf <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Low_Fidelity">Lo-Fi Musik</a></strong> verweisen, die ich auch sehr gerne höre. Eine meiner favorisierten Bands, die ebenfalls zu Lo-Fi Music gehören ist Sonic Youth, die ich bereits seit ihrer Gründung 1981 sehr gerne gehört habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute ist eher Musik des easy listening damit gemeint, die häufig ruhig und relaxt erscheint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein heutiger Künstler dieses Genre ist der amerikanische Musiker <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/George_Miller_(Musiker)">Joji</a></strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Joji - Before The Day Is Over" width="770" height="433" src="https://www.youtube.com/embed/UnzFVZ7jMN0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Band ist <strong><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mount_Eerie">Mount Eerie</a></strong>, die ich sehr gerne höre.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="I Walk" width="770" height="578" src="https://www.youtube.com/embed/iyYDdVxDJOg?start=7&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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